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            <title>ÖDP Nordrhein-Westfalen: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-nrw.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 06:44:49 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2026 06:44:49 +0100</lastBuildDate>
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123283</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:46:56 +0100</pubDate>
                        <title>Gedenken an den 15. Jahrestag des Atomunfalls von Fukushima</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/gedenken-an-den-15-jahrestag-des-atomunfalls-von-f</link>
                        <description>EU-Chefin verharrt wider besseres Wissen auf Atom-Holzweg </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Jahrestag der Fukushima-Katastrophe kritisiert die ÖDP vom Niederrhein Ursula von der Leyens neue Pro-Kernenergie-Aussage und das Bestreben, noch mehr Geld an private Kernkraftinvestoren zu zahlen: „Keine Lösung unserer Energiefragen, aber hochgefährlich." </strong></p>
<p>(Düsseldorf/Mönchengladbach/Krefeld/Neuss) - EU-Chefin <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-frankreich-atomkraft-von-der-leyen-100.html" rel="noreferrer" target="_blank">Ursula von der Leyen bezeichnete die Abkehr von der Kernkraft als „strategischen Fehler"</a>. Dafür erntete die <em>CDU</em>-Frau harsche Kritik der <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) vom Niederrhein. Die Partei</em> kritisiert auch die Ankündigung der Kommissionspräsidentin, dass die Gemeinschaft weitere 200 Millionen Euro zur Absicherung privater Investitionen in neue Atomanlagen auszugeben gedenke: „Das ist der absolut falsche Weg die Energieengpässe zu beseitigen. Wir sollten lieber konsequent erneuerbare Quellen ausbauen, die uns mit dezentraler Energie unabhängig von Krisenherden und Autokraten und vor allem sicherer und ohne das noch immer ungelöste Atommüllproblem beliefern."</p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise durch Konflikte wie dem Ukraine- sowie dem Irankrieg erinnerte die ÖDP Niederrhein  an das Atomdrama von Fukushima vor 15 Jahren (11. März 2011). Dies habe die Problematik der Kernkraft der ganzen Welt vor Augen geführt: „Das darf es nie wieder geben." Atomkraft sei nicht zukunftsfähig, ist sich die ÖDP sicher und lehne diese gefährliche Technologie ebenso strikt ab, wie ein Festhalten an der klimaschädlichen fossilen Energie. <a href="https://www.oedp.de/themen/energiepolitik" rel="noreferrer" target="_blank">Die ÖDP setze stattdessen auf dezentral genutzte erneuerbare Energie</a>. „Die ist nicht nur sauberer und sicher. Sie ist zudem auch günstiger. Atomenergie dagegen ist die teuerste Form der Energieversorgung, wenn wir die tatsächlichen Kosten nicht einfach nur den Bürgern auferlegen", betont die <em>ÖDP</em>.</p>

<p><span style="font-size: 8pt">Foto: Wikimedia CC </span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123192</guid>
                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterging, ...&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/verkehrswende-gelingt-nicht-mit-tunnel-sondern-mit-1</link>
                        <description>&quot;...würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!&quot; Der Kreisverband Region Köln hat im letzten Jahr unter den Kitas im Kölner Stadtbezirk Lindenthal drei Apfelbäumchen verlost. Wahlweise durften sich die Kitas statt für das Bäumchen auch für eine üppige Kiste voller Bio-Äpfel entscheiden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">"<font face="Arial, sans-serif">Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterging, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!" soll Martin Luther gesagt haben. Manche schreiben dieses Zitat auch dem Propheten Mohammed zu. Reinhard Mey schrieb 1985 ein Lied mit dem Titel "Mein Apfelbäumchen".</font></span></p>
<h3 data-end="1127" data-start="1083">Verlosung von drei Apfelbäumchen unter den Kitas im Kölner Stadtbezirk Lindenthal</h3>
<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Der Kreisverband Region Köln der ÖDP schaut zuversichtlich in die Zukunft und hat im letzten Jahr unter den Kitas im Kölner Stadtbezirk Lindenthal drei Apfelbäumchen verlost. Wahlweise durfte man sich statt für das Bäumchen auch für eine üppige Kiste voller Bio-Äpfel entscheiden.</font></span></p>
<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Die Katholische Kita St. Albertus Magnus in Lindenthal, die Städtische Kita in der Berrenrather Straße in Sülz sowie der Kinderladen „… und der Bär fällt“ um in Lindenthal stellten sich nach Eingang der Bewerbungen als glückliche Gewinner unserer Verlosung heraus. Leider hatten alle drei Kitas keinen Platz (mehr) für ein (weiteres) Bäumchen, so dass jede Kita stattdessen die Kiste Bio-Äpfel erhielt.</font></span></p>
<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Die vorgesehene gemeinsame Pflanzaktion zusammen mit den Kindern fiel somit aus, aber die Kisten mit den Bio-Äpfeln wurden nun im Laufe des Februars von unseren Mitgliedern Werner Roleff und Thomas Bellinghausen persönlich ausgeliefert und von allen drei Kitas freudig in Empfang genommen.</font></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123118</guid>
                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 15:38:36 +0100</pubDate>
                        <title>Kurpark 2030: Grünes Wunder oder ökologischer Rückschritt?</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kurpark-2030-gruenes-wunder-oder-oekologischer-rue</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Textbody"> </p>
<p class="Textbody"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Als ÖDP Bad Driburg begrüßen wir ausdrücklich alle Investitionen, die unsere Stadt als Kur- und Badestandort stärken und weiterentwickeln.<br /> Die Vision eines „Kurparks 2030“ zeigt, dass Bad Driburg zukunftsfähig gestaltet werden soll. Dennoch sehen wir zentrale Aspekte der aktuellen Planungen mit großer Sorge.</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">In der Ratssitzung am 9. Februar wurden seitens der UGOS und des Grafen eindrucksvolle Bilder eines künftigen „grünen Wunders“ präsentiert.<br /> Auch wir haben in dieser Sitzung kritische Fragen gestellt.</span></span></span></p>
<p class="Textbody"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="color:black">1. Die vorgesehene Abholzung von Waldflächen sehen wir kritisch.</span></b><br /> <span style="color:black">Zwar wird zugesichert, dass jeder gefällte Baum im Verhältnis 1:1 neu gepflanzt werde. Doch diese Rechnung greift aus unserer Sicht zu kurz.<br /> Die betroffenen Bäume sind etwa 50 Jahre alt – teils wurden sie nach eigenen Angaben des Grafen in seiner Jugend gepflanzt.</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Ein junger Baum kann die ökologische Leistung eines über Jahrzehnte gewachsenen Baumes jedoch nicht ersetzen.<br /> Ältere Bäume speichern deutlich mehr CO₂, regulieren das Mikroklima, filtern Schadstoffe und bieten wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.<br /> Diese Funktionen gehen mit einer Fällung zunächst unwiederbringlich verloren.</span></span></span></p>
<p class="Textbody"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="color:black">2. Zweifel an der Ausgleichsfläche in Herste</span></b><br /> <span style="color:black">Auch die geplante Ausgleichsfläche in der Gemarkung Herste finden wir fragwürdig. Dort soll eine bislang landwirtschaftlich genutzte Ackerfläche aufgeforstet werden.</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Ehemalige Ackerflächen sind häufig durch langjährige intensive Bewirtschaftung, schwere Maschinen und Entwässerung geprägt.<br /> Gerade auf den im Raum Bad Driburg verbreiteten schluff- und lehmreichen Böden besteht eine hohe Verdichtungsgefahr, die das Wurzelwachstum junger Bäume erschwert.</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Zudem sind Ackerböden meist sehr nährstoffreich. Das begünstigt zwar ein schnelles Wachstum, führt jedoch oft zu instabileren Bäumen und fördert konkurrenzstarke Pflanzen wie Brombeeren,<br /> die junge Setzlinge überwuchern können. In Zeiten zunehmender Dürreperioden besteht zudem die Gefahr, dass neu angelegte Aufforstungen schnell ausfallen.</span></span></span></p>
<p class="Textbody"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="color:black">3. Vom Wasserspeicher zum Wasserverbraucher?</span></b><br /> <span style="color:black">Ein weiterer Punkt, der aus unserer Sicht kein „grünes Wunder“ erkennen lässt, ist die Umwandlung von Wald in Rasen- beziehungsweise Golfwiesen.<br /> Waldflächen können pro Hektar zwei bis drei Millionen Liter Wasser speichern. Diese Speicherfähigkeit schützt vor Hochwasser und unterstützt die Grundwasserneubildung.</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Rasengräser hingegen verbrauchen erhebliche Mengen Wasser: Bei 20 Grad Celsius bis zu 20.000 Liter pro Hektar und Tag, bei 30 Grad sogar bis zu 50.000 Liter.<br /> Damit würde aus einer speichernden Fläche eine verbrauchende.</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Angesichts des Klimawandels und zunehmender Wasserknappheit stellen wir die Frage: Können und wollen wir uns diesen zusätzlichen Wasserverbrauch leisten?</span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><i><span style="color:black">Entwicklung ja – aber mit Verantwortung</span></i></b></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Als ÖDP Bad Driburg stehen wir für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Wir möchten, dass sich unsere Stadt positiv entwickelt – wirtschaftlich wie touristisch.<br /> Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen.</span></span></span></p>
<p class="Textbody"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Robert Sammert<br /> ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123075</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:45:58 +0100</pubDate>
                        <title>Wie geht es mit dem „Kurpark 2030“ weiter?</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wie-geht-es-mit-dem-kurpark-2030-weiter</link>
                        <description>Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff stellt überarbeitetes Konzept vor</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:103%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:103%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Mit Spannung erwarteten nicht nur die Ratsmitglieder nebst Bürgermeister und Verwaltung<br /> das weiter entwickelte Projekt „Kurpark 2030“ zum Gräflichen Park. Zahlreiche interessierte Gäste folgten der Sondersitzung am 09.02.2026.<br /> Fast 3 ½ Jahre sind seit der ersten Präsentation und dem dazugehörigen Ratsbeschluss ins Land gezogen.<br /> Und zwischenzeitlich haben sich so manche Bad Driburger*innen gefragt, was wird aus dem 2022 so publikumswirksam präsentierten Großprojekt.<br /> Auf diese Frage hatte Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff und sein Team mit seiner erneuten Vorstellung des überarbeiteten Konzeptes eine Antwort.<br /> Der erste Eindruck für die ÖDP-Fraktion – hier hat sich im Gesamtkonzept „Kurpark 2030“ etwas im positiven Sinn getan.<br /> Überrascht war die Fraktion jedoch, dass hier wieder Zahlen aus dem Jahr 2015 in Hinsicht Wirtschaftlichkeitsberechnung zugrunde gelegt wurden<br /> (Studie „Wirtschaftsfaktor Heilbad, Gastgewerbe und Tourismus“ 2016 – dwif-Consulting GmbH).<br /> <br /> Positiv bewertet die ÖDP, dass auf<br /> <br /> - Panorama Chaussee<br /> - Zufahrt Reelser Kreuz<br /> - Hängebrücke<br /> - Aussichtsturm<br /> <br /> im überarbeiteten Konzept verzichtet wird.<br /> <br /> Weiterhin kritisch wird die enorme Erweiterung des bereits bestehenden Golfplatzes, der zur Zeit mit großem Engagement vom Driburger Golfclub betrieben wird, gesehen.  </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:103%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:103%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Positiv bewertet die ÖDP die Renaturierung von Bachläufen sowie das Anlegen neuer Teiche.<br /> Auch der Kurwaldpark und der Naturlehrpfad mit Windwippe (siehe Kunstpfad Nieheim) werden positiv gesehen. Bei den geplanten Rad-, Lauf- und Wanderwegen gibt es mit Sicherheit Gesprächsbedarf<span style="color:black">,</span><br /> inwieweit vorhandene Wege genutzt oder Wege verlegt werden.<br /> Eine Verbindung der Moorerlebniswelt zum geplanten Moorpark ist begrüßenswert.<br /> <br /> Nicht überrascht hat die ÖDP-Fraktion die kritische Einschätzung und Sicht von Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff zum Thema Thermenhotel in Bad Driburg.<br /> Große Bedenken hat die ÖDP Bad Driburg seit Beginn der Vorstellung des Konzepts der InterSPA<span style="color:#cc0000">-</span>Gruppe.<br /> Zu dem fragwürdigen und intransparenten Verfahren diesbezüglich hat die ÖDP bereits im Mitteilungsblatt vom 23.01.2026 (Martin Blumenthal) intensiv Stellung bezogen.<br /> Auch bei dem Projekt Thermenhotel braucht es volle Transparenz und belastbare Konzepte, alles andere wäre verantwortungslos gegenüber Stadt und Bürgern.<br /> Mit einem Alternativkonzept hat sich die ÖDP bereits 2024 auseinandergesetzt (Wohnmobil-Park statt Thermenhotel).<br /> Das Angebot des Gräflichen Parks hinsichtlich weiterer <b>Alternativkonzepte</b> sollte seitens der Stadt nicht unbeachtet bleiben.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:103%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:103%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Petra Flemming-Schmidt</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123039</guid>
                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:52:54 +0100</pubDate>
                        <title>Gasometer-Investor: Scheitern mit Ansage</title>
                        <link>https://www.oedp-muenster.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gasometer-investor-scheitern-mit-ansage</link>
                        <description>Der Investor UTB hat das Scheitern seiner Pläne für das Wohn- und Kulturprojekt im Gasometer bekannt gegeben.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Das ist der Worst Case für die Stadtgesellschaft. Die Kulturinitiative „Sozialpalast“ hatte den Gasometer über Jahre hinweg sinnvoll genutzt. Das zivilgesellschaftliche Engagement an dieser Stelle wurde mit der Vergabe an UTB brachial beendet. Jetzt zeigt sich, dass die UTB-Pläne ein Luftschloss waren. Der Prozess der Vermarktung dieses für Münster einzigartigen Industriedenkmales ist damit nach dreieinhalb Jahren ohne Ergebnis geblieben “ tut ÖDP-Ratsherr Michael Krapp seinen Unmut kund.<br /> Für die ÖDP war es schon bei der Vergabeentscheidung an den Investor völlig unverständlich, wie die große Mehrheit des Rates (Grüne, SPD, CDU, FDP und Volt) diesem Vorhaben zustimmen konnte. Das vorgestellte Konzept wirkte von Anfang an unrealistisch und außer „bunter Bilderr“ war wenig Substanz in den Planungen erkennbar.<br /> Vieles von dem, was den Ausschlag für die Vergabe an UTB gegeben hatte, soll jetzt über Bord geworfen werden. „Das Projekt wurde seinerzeit wegen der nachhaltigen Aspekte von den Befürwortern gelobt. Nun sollen genau diese Punkte stark abgeschwächt oder sogar fallengelassen werden. Somit ist nicht mehr erkennbar, wo hier der Mehrwert für die Stadtgesellschaft liegen soll“, bemerkt die stellvertretende Kreisvorsitzende Silvia Königshoff-Bruns. „Es zeigt sich, dass der Verkauf aus kommunaler Hand ein Fehler war. Wir erwarten, dass der damalige Kaufvertrag nachverhandelt wird. Das, was beim Verkauf behauptet wurde, hat sich als nicht seriös herausgestellt.“ <br /> Die ÖDP stellt fest, dass eine große Chance für Münster verspielt wurde. Es hätte ein in öffentlicher Hand realisiertes Vorzeigeprojekt für die sinnvolle Nutzung eines Industriedenkmales werden können. Wir stehen nun wieder einmal vor einem Scherbenhaufen.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122970</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:39:54 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP warnt:   Keine Einleitung unbekannter Schadstoffe in den Hambachsee</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-warnt-keine-einleitung-unbekannter-schad-stof</link>
                        <description>Ungereinigtes Wasser in die Tagebaugruben einzuleiten ist verantwortungslos</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-family:"Arial",sans-serif">(Düsseldorf/Neuss/Viersen/Mönchengladbach) – Im Rheinwasser sollen bis zu 30.000 chemische Substanzen schwimmen. So eine Recherche von CORRECTIV. Lokal und dem SWR. Diese Substanzen dann über die Pipeline ab Dormagen ungeklärt in den geplanten Hambachsee einzuleiten sei verantwortungslos, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) aus Düsseldorf und vom Niederrhein.</span></b></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Zwischen 2020 und 2025 seien in 32 Fällen auffällige Mikro-Schadstoffe über ein sogenanntes Non-Target-Screening im Rheinwasser entdeckt worden. Dies gaben die Landesumweltämter in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg an. Durch ein Non-Target-Screening könnten unbekannte Schadstoffe entdeckt werden. Dieses belastete Rheinwasser solle nun in die Tagebaugruben ungefiltert eingeleitet werden. Ein hochriskantes Unterfangen, so die ÖDP. Die Schadstoffe würden sich im so entstehenden Hambachsee anreichern – mit unabsehbaren Folgen für Grundwasser, Natur, Umwelt und Menschen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Dabei bestünden jetzt schon Techniken, mit denen einige der Schadstoffe aus dem Wasser entfernt werden könnten. Diese Reinigung sei jedoch für die Wassereinleitung nicht vorgesehen. Die ÖDP fordere daher für den Fall der Einleitung eine Reinigung des einzuleitenden Rheinwassers. Hierdurch könnte das Wasser im See und das Grundwasser zumindest teilweise vor Schadstoffanreicherungen geschützt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Auch müsse die PFAS-Einleitung in Leverkusen in den Rhein gestoppt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP in Düsseldorf und vom Niederrhein fordere insgesamt eine Überarbeitung der Pläne für die Tagebaue. Die Ursprungsplanung berücksichtige weder die Schadstoff- und Müllbelastung des Rheins noch die Konsequenzen des Klimawandels für das Vorhaben der Flutung der Tagebaue durch Rheinwasser.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:8.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Symbolbild_Pixabay_IlyaYurukin</span></span></i></span></span></p>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122974</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP-Kritik Unions-Vorwürfen gegen Arbeitnehmer: „Unlautere Politik&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-kritik-unions-vorwuerfen-gegen-arbeitnehmer-u</link>
                        <description>Die ÖDP vom Niederrhein: Merz und Söder sollten erst eigene Hausaufgaben lösen, ehe sie Arbeitnehmer anschwärzten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px">                                                                                                                                             Symbolbild: Pixabay</span></p>

<p><span style="font-size: 12px">Die CDU blase seit Wochen zum Großangriff auf deutsche Arbeitnehmer. Der <a href="https://www.fr.de/wirtschaft/acht-stunden-tag-merz-und-die-maer-von-den-faulen-deutschen-93769983.html" rel="noreferrer" target="_blank">Kanzler hilte die Menschen für „faul"</a>, sein CSU-Pendant <a href="https://www.n-tv.de/politik/Soeder-fordert-eine-Stunde-Mehrarbeit-Schwesig-widerspricht-id30312625.html" rel="noreferrer" target="_blank">Markus Söder wolle ihnen mehr Arbeitsstunden aufbrummen</a> – um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Die Herren sollten erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben abliefern, kontert dies dreiste Fordern der Unionsgranden die <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei</em>) vom Niederrhein. Söder schaffe es in Bayern nicht einmal, Kitas und Schulen so auszustatten, dass die Betreuung der Kinder dort immer garantiert würde – das aber sei doch zwingend Voraussetzung dafür, dass Eltern überhaupt noch mehr arbeiten können.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Auch zeigten die Unionspolitiker Reiche, Merz und Söder ein sehr einseitiges Bild von "Wohlstand". Wohlstand habe nicht nur etwas mit Produktionsmengen zu tun. Wohlstand brauche auch Lebensqualität. Gegen diese polemisiere die Union mit der Verächtlichmachung von „Work-Live-Balance". Der Mensch lebe nun mal nicht nur von Gütern alleine. Diese Erkenntnis scheine den Unionspolitikern völlig abhandengekommen zu sein. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Auch strafen sie die Fakten lügen: Die geleistete Arbeitszeit in Deutschland habe 2024 einen Rekordwert von 54,7 Milliarden Stunden erreicht. 20 Jahre zuvor lag dieser Wert bei 47,7 Milliarden Stunden. Die individuelle Arbeitsleitung je Vollzeit-Erwerbstätigen läge 2024 bei 40,2 Wochenstunden; bei Teilezeitbeschäftigten sei diese binnen 10 Jahren von 19,3 auf 21.8 Wochenstunden in 2024 gestiegen. 2023 leisteten Arbeitskräfte im Schnitt pro Jahr 13,2 bezahlte und 18,4 unbezahlte Überstunden. Dies entlarve die Mär von den faulen Deutschen als plumpe Polemik.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Das ständige Eintreten auf angeblich nicht willige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist sei für die ÖDP nicht nur die falsche Politik. Wer dies so unlauter, jedoch umso lautstärker vertrete, disqualifiziere sich als ehrlicher Vertreter der Menschen. Die ÖDP verweise dagegen auf das <em>ÖDP</em>-Programm: Aufgrund zunehmender Belastungen im Erwerbsleben und oftmals unsicherer Arbeitsbedingungen falle es vielen Menschen schwer, das Berufs- und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen, analysiert die Naturschutzpartei. Gute und ehrliche Politik müsse dafür Lösungen anbieten – Beschimpfungen hülfen da niemand.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-122915</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die ÖDP Bad Driburg sagt &quot;Danke&quot;!</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-bad-driburg-sagt-danke</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">21 Jahre Bürgermeister in Bad Driburg - in einer festlichen Feierstunde wurde Burkhard Deppe verabschiedet und mit der Ehrenplakette der Stadt Bad Driburg ausgezeichnet! </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Verabschiedung und Auszeichnung nahm sein Nachfolger im Amt Tobias Tölle vor, der die Amtszeit von Burkhard Deppe in einer lobenden und anerkennenden Rede Revue passieren ließ.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Zu den 18 ausgeschiedenen Ratsmitgliedern, die an diesem Abend geehrt wurden, gehörte auch unsere ehemalige Fraktionsvorsitzende Petra Flemming-Schmidt, die insgesamt 21 Jahre im Rat der Stadt </span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">und zusätzlich 5 Jahre davor im Bauausschuss für die Bürgerinnen und Bürger unterwegs war. Auch Petra wurde mit der Ehrenplakette der Stadt geehrt.<br /> <br /> Zu dieser Ehrung gab es persönliche Dankesworte von Robert Sammert, ÖDP Bad Driburg:</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"> „Mit der Verabschiedung und dem Festakt ist nach 21 Jahren ein ganz besonderes Kapitel zu Ende gegangen. Mit dem Ausscheiden aus dem Stadtrat der Stadt Bad Driburg verlässt nicht nur ein Ratsmitglied das Gremium, sondern eine engagierte Persönlichkeit, die unsere Stadt über mehr als zwei Jahrzehnte aktiv mitgestaltet hat.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Liebe </span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Petra,</span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">  Du hast dich mit Herz, Verlässlichkeit und großem Einsatz für Bad Driburg eingesetzt – oft leise, manchmal kämpferisch, aber immer mit dem festen Willen, das Beste für die Menschen hier zu erreichen. Dein langjähriges Engagement, deine Erfahrung und deine klare Haltung haben den Stadtrat geprägt und Spuren hinterlassen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dass dir die Ehrenplakette der Stadt Bad Driburg verliehen wurde, ist eine verdiente Anerkennung für all das, was du in 21 Jahren geleistet hast. Sie steht sinnbildlich für deinen Einsatz, deine Ausdauer und deine tiefe Verbundenheit mit unserer Stadt.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Danke für deine Zeit, deine Kraft und dein unermüdliches Engagement. Für deinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir dir alles Gute, Gesundheit und viele schöne Momente – und hoffen, dass du Bad Driburg weiterhin verbunden bleibst.“ - Robert Sammert, ÖDP-Fraktion -</span></span></span></span></span></p>


]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122857</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP Bottrop wählt neuen Kreisvorstand</title>
                        <link>https://www.oedp-bottrop.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bottrop-waehlt-neuen-kreisvorstand</link>
                        <description>Hilde Lapp übernimmt den Vorsitz von Marianne Dominas</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die <strong data-end="283" data-start="242"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">ÖDP Bottrop</span></span></strong> ihren Kreisvorstand neu gewählt.</p>
<p>Zur Kreisvorsitzenden wurde <strong data-end="365" data-start="346">Hilde Lapp (73)</strong> aus Bottrop gewählt. Die Köchin im Ruhestand übernimmt damit die politische Leitung des Kreisverbandes. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder <strong data-end="551" data-start="528">Bernhard Demel (54)</strong> aus Essen. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt <strong data-end="623" data-start="600">Georg Schmeier (72)</strong> aus Bottrop, Rentner. Zur Beisitzerin wurde <strong data-end="685" data-start="668">Uli Beck (55)</strong> aus Bottrop, Buchhändlerin, gewählt.</p>
<p>Der neu gewählte Vorstand möchte die politische Arbeit der ÖDP in Bottrop weiter stärken. Im Mittelpunkt stehen weiterhin Umwelt- und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit sowie eine transparente und bürgernahe Kommunalpolitik.</p>
<p>Der Kreisverband bedankt sich beim bisherigen Vorstand für das Engagement in der vergangenen Amtszeit und blickt motiviert auf die kommenden Aufgaben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10004 KV Bottrop</category>
                            
                                <category>Mitgliederversammlung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-122476</guid>
                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 16:59:20 +0100</pubDate>
                        <title>Die ÖDP vom Niederrhein war dabei:  &quot;Wir-haben-es-satt&quot;-Demonstration in Berlin</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/die-oedp-vom-niederrhein-war-dabei-wir-haben-es-sa</link>
                        <description>Für gesundes Essen und eine ökologische Landwirtschaft</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 12pt;">(Berlin/Mönchengladbach/Neuss) - Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein war am Samstag aktiv auf der "Wir-haben-es-satt"-Demo in Berlin. Sie engagierte sich für besseres Essen und eine ökologische Landwirtschaft.</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Ein breites Bündnis gesellschaftlich relevanter Organisationen äußerte zeitgleich mit der "Grünen Woche" ihren Protest gegen die Agrarindustrie: Diese Organisationen und die Teilnehmer der "Wir-haben-es-satt" Demonstration kämpften gemeinsam für eine  gentechnikfreie, bäuerliche und umweltverträgliche Landwirtschaft - mit fairen Erzeugerpreisen, gutem Essen für alle, artgerechter Tierhaltung und Klimagerechtigkeit. Die ÖDP vom Niederrhein nahm zusammen mit vielen anderen ÖDP-Gliederungen an dieser Demonstration teil.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Die Demonstrationsteilnehmer der ÖDP zogen gemeinsam mit ihrem orangen Auftritt 2 Stunden mit dem Demonstrationszug durch Berlin. Die ÖDP stellte auch einen eigenen Wagen: den Demokratiewagen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Am Infostand vor dem Brandenburger Tor engagierte sich die ÖDP vom Niederrhein ganz speziell für die Petition "Videoüberwachung in Schlachthöfen". Diese Petition will das Tierleid in Schlachthöfen mildern. Die ÖDPler vom Niederrhein konnte eine Vielzahl von Unterstützer für diese Petition, die sich gegen Tierquälerei in Schlachtbetreiben stellt, gewinnen.</span></p>

<p><span style="font-size: 12pt;">Foto: Demonstration</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Bildquelle: ÖDP EIN</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122454</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:06:18 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP zur DriburgTherme und InterSPA: </title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-zur-driburgtherme-und-interspa</link>
                        <description>&quot;Gehen mehr Bürger baden oder geht Bad Driburg baden?&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b>Wie im Mitteilungsblatt vom 9. Januar 2026 zu erfahren, ist die InterSPA als „markterfahrene[r] SPA-Betreiber weiterhin sehr an der DriburgTherme interessiert. Daher erwarten die Unterhändler der Stadt, dass die Attraktivität unserer Stadt durch eine hochwertigere und erweiterte Therme gemehrt wird und die Zahl der Thermenbesucher und Gäste der Stadt demnächst durch die Decke geht. Nebenbei könnte man hoffen, dass dadurch die Schuldenlast der Stadt verringert wird.</b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><u>Fakt ist bisher</u></b>: Die Therme hat seit ihrer Entstehung der Stadt ein <b><u>jährliches</u></b> Defizit von über einer Mio. Euro eingebracht. Dank des äußerst umsichtigen Managements der Therme seit der Übernahme durch Verena Reimann und ihr Team konnte in den letzten Jahren dieses Defizit verringert werden und die Zahl der Badegäste stieg sogar an – und das <b>trotz, aber auch wegen </b>eines Verzichts auf Neu-Investitionen!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><u>Fakt ist weiterhin:</u></b> ein „markterfahrener“ Investor wie die InterSPA ist ein Unternehmen, das sich im Markt gut behaupten kann, weil es gute Profite erwirtschaftet. Wohltätige Geschenke an eine hoch verschuldete Kommune gehören da nicht zum Geschäftsmodell. Von einer Informationsfahrt von Mitgliedern des Wirtschaftsförderungsausschusses zu einem von der InterSPA betriebenen Therme in Wismar berichtet die damals teilnehmende Ratsherrin Petra Flemming-Schmidt von der <b>ÖDP</b>, <span style="color:black">dass die dort besichtigte Therme allein schon wegen ihrer Größe und des Angebotes mit der DriburgTherme in keiner Weise verglichen werden konnte und der dortige Bürgermeister mit seiner Kritik an der InterSPA nicht „hinterm Berg“ hielt. </span>Diese Einschätzung teilten damals auch weitere Mitglieder des Aussschusses und des Rates.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Schon in jüngster Vergangenheit sind Verhandlungen mit für die Stadt wichtigen Unternehmen nicht unbedingt zum Vorteil der Bürger gewesen. Man denke da an den Dienstleistungsvertrag mit der UGOS, das dem gräflichen Unternehmen jedes Jahr mehr als 100 Euro pro Einwohner in die Kassen spült und trotzdem den Einwohnern keine Entlastung bei den Eintrittsgeldern in den Kurpark gebracht hat sowie an die teuer bezahlte, aber eigentlich unbezahlbare Wiesenquelle im Eggelandpark.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><u>Fakt ist zudem:</u></b> Der Investor streicht für die Erweiterung der Therme staatliche Fördergelder in der Höhe von 5 Millionen ein. Die Vergabe von öffentlichen Fördermitteln ist jedoch in der Regel stets mit einer Eigenbeteiligung der geförderten Kommune verknüpft.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie sehen nun die Pläne des Investors für die Erweiterung der Therme aus?  Darüber erfährt der Bürger nichts.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Welche Defizite muss die Stadt weiterhin ausgleichen, <span style="background:white"><span style="color:black">sowohl nach einem Vertrag mit der InterSPA als auch dann, wenn das Vorhaben </span></span><span style="background:white"><span style="color:black">scheiter</span></span><span style="background:silver"><span style="color:black">t? </span></span><span style="color:black">Auch </span>darüber gibt es keine Information, was vielleicht der Tatsache geschuldet ist, dass die Verhandlungen noch geführt werden müssen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Sicher ist jedoch, dass die Stadt auch weiterhin einen nicht unerheblichen Anteil an den Defiziten der Therme wird stemmen müssen. Und ein Defizit von über einer Million Euro pro Jahr wird auch durch eine Erweiterung unseres „Senioren-Planschbeckens“ nicht ausgeglichen werden können? Wie sonst ist zu erklären, dass trotz wiederholter und europaweiter Ausschreibung nur ein einziger Investor sich beworben hat? Und – um Missverständnisse zu vermeiden - eine Erweiterung der Therme zu einem Familienbad ist nicht vorgesehen!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><u>Als Bürger unseres schönen Kurorts möchte man schließlich einige weitere Fragen geklärt wissen:</u></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">1. Wie sieht das Angebot der InterSPA aus? Bisher gibt’s dazu <span style="background:white">weder für den Bürger noch für die</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="background:white"><span style="color:black">    Stadtverordneten Informationen, obwohl im Kommunalwahlkampf Transparenz versprochen wurde<b>.</b></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">2. Welche Kosten der Thermalbetriebs wird die Stadt weiterhin schultern müssen, obwohl sie nach</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">….dem <b><i>Deal </i></b>mit der InterSPA jeden Einfluss auf die Geschicke der Therme aus der Hand gegeben</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">     haben wird?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">3. Wie ist die Einschätzung für einen erweiterten Besucherkreis der Therme in einer Region, in der</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">    das Angebot an Thermalbädern recht groß ist und die Bereitschaft, weite Wege für ein Bad auf</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">    sich zu nehmen, bestimmt nicht zunimmt?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="background:white"><span style="color:black">4. Gibt es einen Alternativplan, falls das Vorhaben mit der InterSPA scheitert?</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><u>Mit einem Satz:</u></b>  <b>Gehen künftig deutlich mehr Menschen in der Therme baden oder geht die Stadt Bad Driburg bei dem <i>Deal</i> baden, weil sie weiterhin hohe Defizite durch die Therme hat, aber keinen Einfluss mehr auf deren Geschicke? </b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">- Martin Blumenthal -<br /> Beisitzer ÖDP-Kreisverband Höxter-Lippe-Paderborn</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122369</guid>
                        <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 14:56:40 +0100</pubDate>
                        <title>Die ÖDP begrüßt die Umbenennung der Straßen im Mauritz-Viertel. Daher klares „Nein“ beim Bürgerentscheid am 08. Februar</title>
                        <link>https://www.oedp-muenster.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-begruesst-die-umbenennung-der-strassen-im</link>
                        <description>Die Umbenennung von Straßen ist für Anwohner*innen unerfreulich und lästig – das Umstellen der Anschrift ist zeitaufwendig und nervig. Aber Namen machen eben nicht nur Leute, sondern auch Städte – welche Namen wir unseren Straßen geben, sagt etwas darüber aus, was uns wichtig ist und was wir wertschätzen wollen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Beratung und Diskussion hat der Rat der Stadt Münster mit breiter Zustimmung 2024 beschlossen, nach welchen Leitlinien Ehrungen im öffentlichen Raum erfolgen sollen. Dieses Leitliniendokument klärt sachlich die Bedeutung von Straßennamen und nach welchen Kriterien sie vergeben und nach welchen Kriterien sie im Ausnahmefall eben auch geändert werden sollten. </p>
<p>Der Prozess zur Prüfung und Abwägung der Umbenennung der Straßen im Mauritzviertel und die Beratung in der Bezirksvertretung Mitte sind diesem Leitfaden gefolgt und haben zu dem nachvollziehbaren Entschluss geführt, eine Umbenennung durchzuführen – die ÖDP Münster befürwortet sowohl den vorbildlichen Prozess als auch das Ergebnis. Nein – Straßen sollten auch im Mauritzviertel keine Schlachten und keine Befehlshaber des ersten Weltkrieges glorifizieren. Entsprechend lautet unser Votum für den Bürgerentscheid klar „Nein“.</p>
<p>Befremdlich ist die Emotionalität der Diskussion, die wie so häufig in diesen Tagen in keinem Verhältnis mehr steht zum eigentlichen Streitpunkt. 25000 Menschen ziehen jährlich erfolgreich in Münster um und wechseln damit den Namen ihrer Anschrift – auch die Anwohner der betroffenen Straßen werden dies verkraften können. Die Emotion liegt nicht in der Sache begründet, sondern es ist die heraufbeschworene Gängelung durch Staat, Stadt und Politik, welche hier die Gemüter bewegt. Wir wünschen uns, dass mit derlei Vorwürfen, die in diesem Fall umfangreiche demokratische Beteiligungsprozesse herabsetzen, deutlich sensibler umgegangen wird, als dies die Initiatoren des Bürgerbegehrens aktuell tun.</p>
<p>Was kann es da Besseres geben, als die Sache basisdemokratisch zu klären? <br /> Wir sind zuversichtlich, dass es am 08.Februar zu einem klaren Votum für die Umbenennung kommen wird und freuen uns, dass sich ein Bündnis in Münster gefunden hat, dass sich für dieses Ergebnis stark macht. Wir freuen uns, es unterstützen zu können.  <br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122331</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:27:11 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP entsetzt:   Rhein als Müllautobahn</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-entsetzt-rhein-als-muellautobahn</link>
                        <description>ÖDP fordert Sofortmaßnahmen zur Müllreduktion im Rhein</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-family:"Arial",sans-serif">(Düsseldorf/Neuss/Viersen/Mönchengladbach) – „Hast Du den alten Vater Rhein mit seinem Müll geseh‘n“, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) aus Düsseldorf und vom Niederrhein. 4700 Tonnen Abfall pro Jahr transportiere der Rhein ins Meer. Hier bestünde dringender Handlungsbedarf, so die ÖDP.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Man muss schon genau hinschauen. Das zeigt die Untersuchung der Biologin Leandra Hamann von der Uni Bonn.“ Die ÖDP sei der Wissenschaftlerin dafür dankbar, das Müllproblem im Rhein untersucht zu haben. Das Ergebnis sei ein Alarmsignal. Bisher sei man von 100 Kilogramm pro Tag an Müllfracht ausgegangen. Jetzt zeige sich, dass der Strom 130 mal mehr transportiere als angenommen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Erschreckend sei, so die ÖDP, dass laut der Untersuchung auf das Sylvester Feuerwerk ca.10 Prozent des gesamten Mülls zurückzuführen sei. Die ÖDP wird durch diese Untersuchung darin bestärkt, ihr Volksbegehren „Böllerverbot“ zu dessen Regulierung weiter voranzutreiben. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Besonders kritisch sieht die ÖDP die geplante Einleitung von Rheinwasser zur Flutung der Tagebaue im rheinischen Revier. „Mit Chemikalien belastetes Wasser, dazu massiv mit Müll belastet, ungeklärt in Tagebaue ohne ausreichenden Zu- bzw. Abfluss einzuleiten ist keine gute Idee“ so die ÖDP. In dem Tagebaugewässer würden sich neben schädlichen Chemikalien somit auch Müll anreichern. Eine vergiftete und vermüllte Kloake sei vorprogrammiert, wenn diese Planung in der vorliegenden form ungesetzt würde. Die ÖDP fordert daher eine Überarbeitung der Pläne vor dem Hintergrund des Klimawandels, der extreme Auswirkungen auf die Wassermenge des Rheins haben dürfte, und der Kontaminierung des Rheinwassers.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Insgesamt müsse die Landesregierung NRW jetzt ein Sofortprogramm aufsetzen, das sowohl die Einbringung von Müll in den Strom verringere, als auch den vorhandenen Müll wieder entnehme. </span></span></span></p>


<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:10.0pt" lang="EN-US"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Quellen: </span></span></i></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:10.0pt" lang="EN-US"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">nature, The river Rhine transports around 4,000 tonnes of macrolitter towards the North Dea each year; 2026</span></span></i></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">zu den bisherigen Annahmen: Lebraton et al, 2017</span></span></i></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122324</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 19:15:48 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP sagt „Dankeschön“ mit Orangen …</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-sagt-dankeschoen-mit-orangen</link>
                        <description>…zum guten Wahlergebnis</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Mit einer besonderen Aktion haben wir, die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Bad Driburg uns bei den Bürgerinnen und Bürgern für das gute Wahlergebnis im September letzten Jahres bedankt. Einen Tag vor Heiligabend verteilten Mitglieder der Partei Orangen in der Innenstadt und kamen dabei mit vielen Menschen ins Gespräch.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Die Aktion stand ganz im Zeichen des Dankes und der weihnachtlichen Geste. „Wir wollten uns persönlich bei den Bad Driburgerinnen und Bad Driburgern bedanken, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben". Die Orangen sollten dabei nicht nur eine kleine Aufmerksamkeit sein, sondern auch ein Symbol für Nachhaltigkeit und bewussten Konsum.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Begleitet wurde die Verteilaktion von einer weiteren politischen Initiative: Parallel sammelte die ÖDP Unterschriften für das Volksbegehren <b>„Böllerfreies NRW"</b>. Ziel des Volksbegehrens ist es, den privaten Gebrauch von Feuerwerkskörpern einzuschränken, um Umwelt, Tiere und Menschen besser zu schützen. </span></span></span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Jetzt ist Handeln nicht nur angesagt, es ist überfällig. </span></span></span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Ein Volksbegehren ist ein starkes demokratisches Werkzeug: Bürgerinnen und Bürger können selbst Gesetzesinitiativen anstoßen – unabhängig von Parteien oder Parlamenten. Der Vorteil liegt darin, dass die Menschen direkt über wichtige Themen mitbestimmen können. Weitere Informationen unter: </span></span></span></span><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><a href="https://boellerfrei.nrw/" style="color:#467886; text-decoration:underline">https://boellerfrei.nrw/</a></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Viele Bürgerinnen und Bürger zeigten Interesse an dem Anliegen und nutzten die Gelegenheit, sich über die Hintergründe des Volksbegehrens zu informieren. Die ÖDP zog am Ende eine positive Bilanz der Aktion: Neben zahlreichen Gesprächen konnten auch viele Unterschriften gesammelt werden.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Susanne Lausen</span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122317</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:18:16 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP warnt:   Grundwasserrisiken der Flutung der Tagebaue ernst nehmen</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-warnt-grundwasserrisiken-der-flutung-der-tage</link>
                        <description>Probebohrungen bei den Verdachtsflächen springen zu kurz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">(Düsseldorf/Neuss/Viersen/Mönchengladbach) - Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Düsseldorf und am Niederrhein warnt vor der Gefahr der Grundwasserverschmutzung durch das Ende des Braunkohleabbaus und der Einleitung von Rheinwasser in die Gruben. Hier seien vor der Einleitung dringend Vorsorgemaßnahmen erforderlich. Lediglich Probebohrungen in Verdachtsgebieten, wie die Landesregierung jetzt durchführen will, reichten nach Meinung der ÖDP nicht aus.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Auflassung der Braunkohleabbaugebiete schafften eine Vielzahl von Risiken für die Menschen und die Umwelt. Die Problematik, die durch den Grundwasseranstieg entstünden, würde durch die Einleitung ungeklärten Rheinwassers in die Gruben Garzweiler, Hambach und Inden noch verschärft. Dass die Landesregierung jetzt 50 Verdachtsflächen in den Kreisen Heinsberg, Düren, Viersen, dem Rhein-Kreis Neuss, in der Städteregion Aachen und in Mönchengladbach unter die Lupe nehmen will, sei zu begrüßen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die angekündigten Untersuchungen seinen jedoch bei weitem nicht ausreichend, so die ÖDP. Insbesondere die Einleitung von mit PFAS-belastetem Wasser aus dem Rhein machten Sorgen, so das ÖDP. Das Grundwasser würde sowohl durch Schadstoffe im Boden, die durch die Erhöhung des Grundwasserspiegels mit Wasser in Berührung kämen, als auch durch eingeleitete Schadstoffe bedroht. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP kritisiert, dass die Untersuchungen jetzt erst stattfänden, obwohl die Flutung der Tagebaue bereits in 4 Jahren begänne. Bis die Ergebnisse vorlägen, vergingen mehrere Jahre. Für erforderliche Vorsorgemaßnahmen, die mit Sorgfalt geplant werden müssten, sei es dann zu spät. Der jetzt erst angekündigte Start der Bodenuntersuchungen zeige die Versäumnisse der bisherigen Landesregierungen und des Tagebaubetreibers in aller Deutlichkeit auf.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP fordert eine weitaus umfassendere Untersuchung der Risiken. Insbesondere sei das aus dem Rhein entnommene Wasser vor einer Einleitung in die Tagebaue zu klären und die Ewigkeitschemikalien PFAS aus dem einzuleitenden Wasser zu entfernen. Die PFAS verblieben ja dann nicht in den Gruben, sondern würden über das Grundwasser die angrenzenden Städte und Kreise gefährden.</span></span></span></p>

<p>Bildquelle: Symbolbild Pixabay_<span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">SatyaPrem</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-122179</guid>
                        <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 16:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtskonfitüre für die Driburger Speisekammer</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/weihnachtskonfituere-fuer-die-driburger-speisekamm</link>
                        <description>In Bad Driburg sind ca. 170 Familien bei der Speisekammer angemeldet. Das ist eine sehr hohe Zahl, die zeigt, dass die Bedürftigkeit in unserer Gesellschaft keine Randerscheinung ist.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Um den bedürftigen Familien eine kleine Freude zu bereiten, hat auf Initiative von Nicole Sammert die ÖDP Bad Driburg mit Susanne Lausen und Petra Flemming-Schmidt in der Adventszeit fleißig Marmelade gekocht. Das süße Ergebnis ihrer Arbeit: 170 hübsch dekorierte Marmeladengläser mit schmackhafter Lebkuchen-Beerenmarmelade und weihnachtlicher Zimt-Orangenmarmelade.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Am 17. Dezember um 10 Uhr waren die ÖDP-Frauen mit ihrer Marmeladen-Spende zur Stelle, um diese der Chefin der Speisekammer, der neuen 1. Stellvertr. Bürgermeisterin Marianne Strauß zu übergeben.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie wertvoll die ehrenamtlich geleistete Arbeit in der Driburger Speisekammer ist, zeigen folgende Zahlen:<br /> Seit 2022 gibt es etwa 170 Bedarfsgemeinschaften (vor 2022 waren es lediglich 90). Die Anzahl der von der Speisekammer betreuten Personen umfasst rund 400 Menschen. Aus Spenden der örtlichen Geschäfte und Supermärkte kann nur ein sehr kleiner Teil des Bedarfs gedeckt werden. Der Zukauf an Lebensmitteln für die Speisekammer ist immens. 2000€ - 2500€ werden hier monatlich eingesetzt. Somit sind Spenden für die Speisekammer sehr wichtig.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">25 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sind für die Speisekammer im Einsatz. Am 17. Dezember beispielsweise sind die Helfer*innen seit 8:15 Uhr im Einsatz, um dann ab 13:30 Uhr die Bedürftigen mit Lebensmitteln zu versorgen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Auch die Stadt leistet einen nicht selbstverständlichen Beitrag: sie stellt der Speisekammer unentgeltlich ein Fahrzeug für den Transport der Lebensmittel zur Verfügung und Angestellte vom Bauhof sorgen für den Abtransport des Verpackungsmülls.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dies alles zeigt – die Hilfe der Ehrenamtlichen der Speisekammer ist auch in Bad Driburg bitter notwendig.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Für die ÖDP Bad Driburg ist es bitter, dass in einem Sozialstaat Familien und auch ältere Menschen, die kaum von ihrer Rente leben können, sich an Hilfsorganisationen wie die Tafeln oder wie hier in Bad Driburg an die Speisekammer wenden müssen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir wünschen uns und allen Bürgerinnen und Bürgern, dass die vielfältigen politischen Krisen und Machtkämpfe in der aktuellen Zeit bald überwunden werden und die Menschheit sich verstärkt den existentiellen Problemen unseres Planeten zuwenden kann.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Petra Flemming-Schmidt<br /> 1. Vorsitzende ÖDP-Kreisverband Höxter-Lippe-Paderborn</span></span></p>


]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122170</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:53:31 +0100</pubDate>
                        <title>Die ÖDP in Düsseldorf und am Niederrhein ruft zur Teilnahme auf:     &quot;Wir-haben-es-satt&quot; Demonstration anlässlich der Grünen Woche</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/die-oedp-in-duesseldorf-und-am-niederrhein-ruft-zu</link>
                        <description>Großdemonstration für gesundes Essen und faire Erzeugerpreise am 17. Januar 2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf/Mönchengladbach/Neuss/Berlin) - Am 17. Januar 2026 in Berlin heiße es wieder „Wir haben es satt!“. "Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Düsseldorf und am Niederrhein ruft auf, an der bundesweiten Demonstration im Regierungsviertel Flagge zu zeigen: für nachhaltige Landwirtschaft, gesundes Essen, mehr Tierschutz in Ställen und die Bewahrung der Natur."</strong></p>
<p>Bereits zum 16. Mal finde diese zentrale Veranstaltung statt. Sie würde getragen von Landwirtinnen und Landwirten, Tierschützerinnen und Tierschützern, Gärtnerinnen und Gärtnern sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern. Auch Mitarbeitende in Lebensmittelbetrieben beteiligten sich an der Demonstration, die von einem breiten Bündnis aus rund 60 Organisationen organisiert werde.  Immer zum Jahresauftakt zeigten sie dabei Haltung. Sie stemmten sich gegen Lobbyisten, die den Trinkwasser- und Bodenschutz aushöhlten und den Klimaschutz abbauten. Diese Demonstration finde alljährlich als ökologischer Gegenpol parallel zur weltgrößten Agrarmesse "Grüne Woche" statt.</p>
<p>Die ÖDP beteilige sich an einem gemeinsamen Eintreten für eine gentechnikfreie, bäuerliche und umweltverträgliche Landwirtschaft. Sie trete ein für faire Erzeugerpreise, gutes Essen für alle, artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit. Das seien alles genau die Themen, die die ÖDP vertrete. Daher engagiere sie sich bei dieser Demonstration und rufe zur Teilnahme auf. </p>


<p>Bild: <span style="font-size: 9pt;">ÖDP bei der "Wir haben es satt"- Demo 2024, Bild: GP/ÖDP</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
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