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            <title>ÖDP Nordrhein-Westfalen: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-nrw.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:38:24 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 13 Aug 2026 05:38:24 +0200</lastBuildDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-124168</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 22:26:43 +0200</pubDate>
                        <title> ÖDP: Wenn der Absender wichtiger wird als die Idee</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-wenn-der-absender-wichtiger-wird-als-die-idee</link>
                        <description>Ein Kommentar zur kommunalen Sachpolitik in Bad Driburg und im Kreis Höxter</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Kommunalpolitik sollte eigentlich einfach sein: Ein Vorschlag liegt auf dem Tisch, die Argumente werden ausgetauscht und anschließend wird entschieden, welche Lösung für die Bürgerinnen und Bürger die beste ist. Doch nicht immer entsteht dieser Eindruck.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">In Bad Driburg wurde zuletzt über den Vorschlag diskutiert, einen öffentlichen Trinkwasserbrunnen einzurichten. Der Antrag fand keine Mehrheit. Stattdessen gibt es nun eine andere Lösung: den „Bad Driburger Wasserpunkt“.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Die von der Stadt Bad Driburg, dem Werbering Bad Driburg und der Bad Driburger Touristik GmbH gemeinsam gestartete Aktion ist grundsätzlich zu begrüßen. An Tagen mit Temperaturen von 30 Grad oder mehr stellen teilnehmende Geschäfte in der Innenstadt kostenlos Trinkwasser zur Verfügung. Erkennbar sind die Anlaufstellen am Aufkleber „Bad Driburger Wasserpunkt“. Die Bad Driburger Naturparkquellen unterstützen die Aktion zudem mit gesponserten Gläsern. </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich unterschiedliche Akteure gemeinsam für die Menschen in der Stadt engagieren können. Gerade an heißen Sommertagen ist ein unkompliziertes Angebot zur kostenlosen Erfrischung sinnvoll. Dafür gebührt den beteiligten Geschäften, den Organisatoren und den Naturparkquellen ausdrücklich Dank.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Trotzdem bleibt eine Frage: Reicht eine solche Aktion aus oder braucht Bad Driburg zusätzlich eine dauerhaft verfügbare öffentliche Trinkwasserversorgung? </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Denn der „Bad Driburger Wasserpunkt“ ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Das Angebot gilt an Tagen mit Temperaturen von mindestens 30 Grad und ist auf die teilnehmenden Geschäfte in der Innenstadt angewiesen. Ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen wäre dagegen unabhängig von Öffnungszeiten und teilnehmenden Betrieben zugänglich. </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Gerade ältere Menschen, Kinder, Radfahrer, Wanderer oder Menschen, die sich länger in der Innenstadt aufhalten, könnten von einer solchen dauerhaften Möglichkeit profitieren. Ein Trinkwasserbrunnen wäre damit keine Konkurrenz zum „Wasserpunkt“, sondern könnte eine sinnvolle Ergänzung sein.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Wie andere Kommunen mit diesem Thema umgehen, zeigt beispielsweise Bad Westernkotten. Die kleine Kurstadt mit rund 4.700 Einwohnern verfügt über zwei öffentliche Trinkwasserbrunnen in der Fußgängerzone.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Diskussion sollte deshalb nicht darum gehen, ob die Aktion „Bad Driburger Wasserpunkt“ gut oder schlecht ist. Sie ist ein positives Angebot und verdient Unterstützung. Die Frage ist vielmehr, ob Bad Driburg beim Thema Hitzevorsorge noch einen Schritt weitergehen möchte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Ein ähnliches Spannungsfeld zwischen politischem Antrag und sachlicher Lösung zeigt sich auch im Kreistag Höxter.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Dort stand zuletzt eine Bürgeranregung von Thomas Cillessen zur Diskussion, an der Kreuzung „Südenfeldmark“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h zu begrenzen. Der Vorschlag fand keine Mehrheit; nach den vorliegenden Angaben stimmten lediglich Grüne und SPD dafür.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Dabei wäre die Umsetzung vergleichsweise einfach gewesen: Das bereits an der Kreuzung zur B64 vorhandene Verkehrszeichen VZ 274-70 könnte um etwa 450 Meter versetzt werden. Für Autofahrer würde sich die Fahrzeit auf diesem Abschnitt nach einer entsprechenden Berechnung lediglich um rund 6,9 Sekunden verlängern.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Ob eine solche Maßnahme tatsächlich die Verkehrssicherheit erhöht, muss selbstverständlich fachlich geprüft werden. Genau darum sollte es in der Politik gehen: Argumente prüfen, Nutzen und Risiken abwägen und anschließend eine Entscheidung treffen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Problematisch wird es dann, wenn bei Bürgerinnen und Bürgern der Eindruck entsteht, dass ein Vorschlag nicht in erster Linie nach seinem Inhalt bewertet wird, sondern danach, wer ihn eingebracht hat.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Gerade auf kommunaler Ebene sollte das Parteibuch keine entscheidende Rolle spielen. Eine gute Idee bleibt eine gute Idee – unabhängig davon, ob sie von der eigenen Fraktion, einer anderen Partei oder aus der Bürgerschaft kommt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Der zunehmende Zuspruch zu politischen Kräften, die sich als Alternative zum etablierten politischen Betrieb darstellen, sollte deshalb Anlass zur Selbstkritik sein. Viele Menschen erwarten von Politik vor allem eines: konkrete Lösungen für konkrete Probleme.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Für die ÖDP Bad Driburg ist deshalb klar: Die Aktion „Bad Driburger Wasserpunkt“ ist ein guter und begrüßenswerter Schritt. Gleichzeitig sollte man offen darüber diskutieren, ob ein dauerhaft zugänglicher Trinkwasserbrunnen eine sinnvolle Ergänzung für die Innenstadt wäre.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Und auch bei anderen politischen Entscheidungen sollte der Maßstab derselbe sein: Nicht entscheidend sollte sein, wer einen Antrag stellt, sondern was eine Entscheidung für die Menschen bewirkt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Denn gute Kommunalpolitik beginnt dort, wo das Parteibuch in den Hintergrund tritt und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt rückt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Robert Sammert - </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">ÖDP-Fraktion</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124144</guid>
                        <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 17:23:56 +0200</pubDate>
                        <title>Extremes Niedrigwasser des Rheins:      Flutung das Hambach-Sees auf Sand gebaut</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/extremes-niedrigwasser-des-rheins-flutung-das-hamb</link>
                        <description>ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein fordert Überarbeitung der Nutzung der Braunkohleabbaugebiete unter Berücksichtigung des Klimawandels</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf/ Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) – Der Wasserstand des Rheins sei so niedrig wie noch nie in der Zeit der Aufzeichnungen. Es fehlten nicht nur Niederschläge. Auch die Wasserspeicher Gletscher gingen langsam zur Neige. „Es ist ein Unding, an einer Planung für die Tagebaugruben festzuhalten, die ohne ausreichende Berücksichtigung des Klimawandels und seiner Folgen einst erstellt wurde,“ so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein.</strong></p>

<p>Der dramatisch niedrige Pegelstand des Rheines habe nicht nur Auswirkungen auf die Wasserversorgung der Rheinanlieger, Er gefährde auch die Schifffahrt auf den Rhein und damit die Wirtschaft Deutschlands Es sei zwingend erforderlich, Aktivitäten für die Speicherung der Niederschläge mehr Beachtung und mehr Investitionen zu widmen. „Es geht dabei nicht nur um den Hochwasserschutz, sondern auch um den „Niedrig-Wasser-Schutz“, so die ÖDP vom Niederrhein.</p>
<p>Jetzt sei die Pipeline zur Flutung der Braunkohlegruben im rheinischen Revier in Bau. Für die ÖDP ein Anachronismus. Aus einem Rhein mit extremem Niedrigwasser lasse sich die erforderliche Wassermenge gar nicht entnehmen. Jetzt bereits könnten die Binnenschiffe den Rhein nur noch mit einer Teilladung befahren. Komme die Entnahme hinzu, werde die Situation noch dramatischer.</p>
<p>Auch führe der Wassermangel im Rhein zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Rheinwasser. Es sei bekannt, dass PFAS beim Chem-Park Leverkusen in den Rhein gelangten. Bei Niedrigwasser würde dann Rheinwasser mit weitaus höherem PFAS-Gehalt in die Flutungsgebiete gepumpt, und zwar ungeklärt.</p>
<p>Die Wasserrückhaltefähigkeit des Rheins bei Hochwasser reiche bei weitem nicht für die geplante Wasserentnahme für die Braunkohlegruben aus. Daher fordere die ÖDP dringend eine Neuplanung unter Berücksichtigung der Folgen des Klimawandels.</p>


<p>Bildquelle Lizenz pexels-Amina-redza: </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 11:50:21 +0200</pubDate>
                        <title>Trinkwasserspender leider abgelehnt </title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/trinkwasserspender-leider-abgelehnt</link>
                        <description>-	viele Fragen bleiben offen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Im Ausschuss für Bau, Straßen, Umwelt und Klimaschutz wurde am <b>09.07.2026</b> die Errichtung eines öffentlichen Trinkwasserspenders mehrheitlich abgelehnt. Lediglich die Grünen als Antragsteller und die ÖDP stimmten für diese nachhaltige Lösung.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Stattdessen beschloss die Ausschussmehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion: An heißen Tagen soll die Stadt Bad Driburg Wasser in PET-Flaschen kaufen und diese über den Werbering an Bürgerinnen und Bürger ausgeben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Aus Sicht der ÖDP wirft dieses Vorgehen zahlreiche Fragen auf. Bislang ist unter anderem unklar:</span></span></span></span></p>
<ul> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wurde der Werbering vorab in die Planungen einbezogen und stimmt er dieser Aufgabe zu? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Nach welchen Kriterien wird entschieden, wann Wasser ausgegeben wird? Gibt es feste Temperaturgrenzen oder entscheidet die Verwaltung im Einzelfall? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wer trägt innerhalb der Verwaltung die Verantwortung für diese Entscheidungen? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie wird die Versorgung außerhalb der Ladenöffnungszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen sichergestellt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie viele Flaschen sollen täglich ausgegeben werden? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Welche Gesamtkosten und welche täglichen Kosten entstehen der Stadt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie soll zusätzlich entstehender PET-Abfall vermieden oder reduziert werden? </span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP hält diese Fragen für notwendig, bevor das beschlossene Konzept umgesetzt wird. Ein öffentlicher Trinkwasserspender hätte dagegen dauerhaft Trinkwasser bereitgestellt, unnötigen Verpackungsmüll vermieden und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP-Fraktion hat die Verwaltung deshalb um eine schriftliche Beantwortung der Fragen gebeten. Die Antworten sollen nach den Sommerferien in der Ratssitzung sowie im Ratsinformationssystem veröffentlicht werden.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124007</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:53:02 +0200</pubDate>
                        <title>Direkte Demokratie stärkt den Natur- und Umweltschutz</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/direkte-demokratie-staerkt-den-natur-und-umweltsch</link>
                        <description>ÖDP Kreisverband Region Köln begrüßt geplantes Bürgerbegehren zum Schutz des Naturschutzgebiets Ententeich in Brühl</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Nordrhein-Westfalen begrüßt die Ankündigung des Netzwerks <em>Naturschutzgebiet Ententeich</em>, mit einem Bürgerbegehren gegen die geplante Erweiterung des Phantasialands auf Kosten geschützter Natur vorgehen zu wollen. Das Bündnis setzt damit auf ein bewährtes Instrument der direkten Demokratie und gibt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die Möglichkeit, über eine weitreichende Entscheidung für ihre Heimat mitzubestimmen.</p>
<p>„Gerade bei Eingriffen in ökologisch wertvolle Flächen müssen die Menschen die Möglichkeit haben, ihre Stimme wirksam einzubringen. Bürgerbegehren sind Ausdruck einer lebendigen Demokratie und stärken das Vertrauen in politische Entscheidungen“, erklärt Frank Schulz als stellvertretender Vorsitzende des Kreisverbandes Region Köln.</p>
<p>Seit ihrer Gründung setzt sich die ÖDP konsequent für den Ausbau der direkten Demokratie ein. Bürgerbegehren und Volksbegehren ermöglichen es den Menschen, politische Entscheidungen aktiv mitzugestalten und Themen auf die politische Tagesordnung zu setzen, die vielen Bürgerinnen und Bürgern besonders am Herzen liegen.</p>
<p>Diese Überzeugung spiegelt sich auch im derzeit von der ÖDP Nordrhein-Westfalen vorbereiteten Volksbegehren <strong>„Böllerverbot“</strong> wieder. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern des Landes die Möglichkeit zu geben, selbst über einen besseren Schutz von Mensch, Tier und Umwelt sowie über mehr Sicherheit rund um den Jahreswechsel zu entscheiden.</p>
<p>Die ÖDP betont, dass direkte Demokratie nicht als Hindernis für politische Prozesse verstanden werden darf, sondern als deren sinnvolle Ergänzung. Sie eröffnet die Chance, gesellschaftliche Konflikte transparent zu diskutieren und Entscheidungen auf eine breitere demokratische Grundlage zu stellen.</p>
<p>Der Kreisverband Region Köln wünscht dem Netzwerk <em>Naturschutzgebiet Ententeich</em> viel Erfolg für das angekündigte Bürgerbegehren und allen Beteiligten einen fairen, sachlichen und respektvollen Dialog über die Zukunft des betroffenen Naturraums.</p>
<p><strong>Denn Demokratie lebt nicht allein von Wahlen – sie lebt vom Mitmachen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123863</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:31:21 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-BIKK fragt an:        Digitale Unabhängigkeit für Kempen durch europäische Zahlsysteme</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-bikk-fragt-an-digitale-unabhaengigkeit-fuer-k</link>
                        <description>Kempen möge das europäische Zahlsystem WERO einsetzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Kempen) – Der Ratsherr Jeyaratnam Caniceus (ÖDP-BIKK) fragte bei Bürgermeister Dellmanns an, inwieweit des europäische Bezahlsystem WERO von der Stadt Kempen eingesetzt würde. Dieses stelle eine wichtige europäische Alternative zu Bezahlsystemen außerhalb Europas dar. Durch den Einsatz von WERO könnte Kempen einen Beitrag zur digitalen Souveränität Europas leisten.</strong></p>


<p>WERO ist ein Bezahlsystem, das von Sparkassen, Genossenschaftsbanken und anderen europäischen Kreditinstituten getragen werde. Ziel sei es, digitale Zahlungen direkt zwischen den Konten abzuwickeln. WERO sei hier ein Bezahlsystem, das europäische Standards einhalte und nicht der Gefahr unterliege, Staaten außerhalb der EU Zugriff auf die Daten der Menschen zu ermöglichen.</p>

<p>In diesem Zusammenhang will Caniceus wissen:</p>

<ul> 	<li>Nutzt Kempen bereits das Bezahlsystem WERO für kommunale Dienstleistungen und Verwaltungsverfahren?</li> 	<li>Falls WERO derzeit nicht genutzt wird: 	<ul> 		<li>Wurde eine Einführung geprüft?</li> 		<li>Gibt es Gründe, die gegen eine Einführung sprechen?  </li> 		<li>Gibt es technische, organisatorische, rechtliche oder wirtschaftliche Hindernisse?</li> 	</ul> 	</li> 	<li>Wie bewertet die Verwaltung die Möglichkeiten einer Integration von WERO in bestehende Online-Dienstleistungen der Stadt Kempen?</li> 	<li>Welche Vorteile sieht die Verwaltung in der Nutzung von WERO?</li> </ul>

<p>Andere Kommunen nutzten WERO bereits, so etwa die Stadt Hanau. Die Einführung von WERO bei der Stadt Kempen könnte einen konkreten Beitrag zu Stärkung der europäischen digitalen Infrastruktur leisten. Dies stelle zugleich einen wichtigen Schritt hin zu einer modernen, bürgerfreundlichen und vor allem sicheren Online-Dienstleistung der Stadt Kempen dar.</p>


<p>Bild: Jeyaratnam Caniceus</p>
<p>Bildquelle: ÖDP</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123851</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:14:24 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP in Düsseldorf und vom Niederrhein ist entsetzt:  EU-Parlament weicht Gentechnik-Regulierung auf</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/die-oedp-in-duesseldorf-und-vom-niederrhein-ist-en</link>
                        <description>Schwarzer Tag für Wahlfreiheit, Artenvielfalt und das Vorsorgeprinzip</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;">Düsseldorf/Neuss/ Krefeld/Mönchengladbach) - Das Europaparlament in Straßburg hat heute grünes Licht für die Deregulierung neuer gentechnischer Verfahren gegeben: das neue EU-Gesetz zu Neuen Genomischen Techniken (NGT) wurde angenommen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Düsseldorf und vom Niederrhein kritisiert die Entscheidung scharf: „Statt Transparenz und Sicherheit in den Mittelpunkt zu stellen, werden zentrale Schutzmechanismen aufgeweicht. Das ist ein Rückschritt für Verbraucher, für Landwirte, für den Umweltschutz und die Artenvielfalt."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Unter den neuen Regeln sollen künftig ein großer Teil der NGT-Pflanzen („Kategorie-1-Pflanzen", N</span><span style="font-size: 10pt;">eue genomische Techniken</span><span style="font-size: 12px;">) von strengen Zulassungs-, Risikoprüfungs- und Kennzeichnungspflichten ausgenommen. Sie sollten weitgehend wie konventionell gezüchtete Pflanzen behandelt werden. Zentrale Elemente des bisherigen Gentechnikrechts hätten für sie somit keine Gültigkeit mehr. Das sei riskant und ein schwerer Eingriff in die Wahlfreiheit der Bürger, kritisiert die ÖDP: „Die Verbraucher haben mangels Kennzeichnung kaum noch eine Chance zu erfahren, was sie auf ihren Tellern haben."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Auch für die Landwirtschaft und insbesondere für den Ökolandbau sieht die ÖDP erhebliche Risiken. „Ohne umfassende Rückverfolgbarkeit wird es für gentechnikfrei wirtschaftende Betriebe immer schwieriger, ihre Produktionsweise abzusichern. Die Koexistenz zwischen gentechnikfreier und gentechnisch veränderter Produktion wird deutlich komplizierter. Die Gefahr von rechtlichen Unsicherheiten und wirtschaftlicher Abhängigkeit steigt."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">In diesem Zusammenhang warnt die ÖDP vor den Folgen der im Gesetz vorgesehenen Patentregelungen. „Noch 2024 hatte das Europäische Parlament ein weitgehendes Patentverbot auf NGT-Pflanzen gefordert. Das ist während der Verhandlungen mit EU-Kommission und -Ministerrat unter den Tisch gefallen. Damit droht eine weitere Konzentration von Marktmacht bei wenigen globalen Saatgut- und Agrarkonzernen. Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung und darf nicht zum Machtinstrument werden."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Die ÖDP betont, dass die Herausforderungen des Klimawandels und einer nachhaltigen Landwirtschaft nicht durch eine Schwächung bestehender Schutzstandards gelöst werden könnten: „Innovation ist kein Freibrief für Deregulierung. Gerade bei Eingriffen in das Erbgut müssen das Vorsorgeprinzip, unabhängige Risikoprüfungen und vollständige Transparenz gelten." Auch zahlreiche Wissenschaftler hätten darauf hingewiesen, dass die Risiken neuer gentechnischer Verfahren weiterhin sorgfältig geprüft werden müssten, unterstreicht die ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein.</span></p>

<p>Bild: Symbolbild-Pixabay</p>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:40:51 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Bad Driburg zu Gast in Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bad-driburg-zu-gast-in-bad-rodach</link>
                        <description>Austausch über Ländergrenzen hinweg  </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Auch im Urlaub bleibt das politische Interesse lebendig: Die ÖDP Bad Rodach freute sich über den Besuch von Nicole und Robert Sammert aus Bad Driburg. Gemeinsam mit ÖDP-Mitgliedern aus Bad Rodach und Coburg kam es zu einem interessanten und freundschaftlichen Austausch über kommunalpolitische Themen und aktuelle Herausforderungen vor Ort.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In angenehmer Atmosphäre wurde schnell deutlich, dass viele kommunalpolitische Fragestellungen unabhängig von Landesgrenzen vergleichbar sind. Themen wie die Stärkung des ländlichen Raumes, Bürgerbeteiligung, Natur- und Umweltschutz, die Entwicklung lebenswerter Ortskerne sowie die Herausforderungen kommunaler Finanzen beschäftigen Städte und Gemeinden gleichermaßen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der offene Austausch von Erfahrungen und Ideen wurde von allen Beteiligten als bereichernd empfunden. Gerade die kommunale Ebene lebt vom Dialog und vom Blick über den eigenen Tellerrand. Oft entstehen aus solchen Begegnungen neue Impulse für die Arbeit vor Ort.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Robert und Nicole Sammert bedankten sich bei der ÖDP Bad Rodach herzlich für die Einladung und die interessanten Gespräche. Der persönliche Austausch innerhalb der Partei trägt dazu bei, erfolgreiche Ansätze kennenzulernen, voneinander zu lernen und gemeinsam an einer nachhaltigen und bürgernahen Kommunalpolitik zu arbeiten.</span></span></span></span></span><br />  </p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Robert Sammert/ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123773</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:45:07 +0200</pubDate>
                        <title>Hürther Schlachthof-Prozess zeigt Handlungsbedarf beim Tierschutz</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/huerther-schlachthof-prozess-zeigt-handlungsbedarf</link>
                        <description>Die ÖDP fordert Videoüberwachung in Schlachthöfen und bessere Bedingungen für Tiertransporte. Der aktuelle Hürther Schlachthof-Prozess bestätigt dieses per Petition eingebrachte Bestreben für mehr Tierschutz.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der derzeit laufende Prozess um mutmaßliche Tierquälerei auf dem ehemaligen Schlachthof in Hürth macht nach Ansicht der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) deutlich, dass der Schutz von Nutztieren in Deutschland weiter verbessert werden muss.</p>
<p>Aktuell befasst sich das Gericht unter anderem mit der Frage, ob heimlich angefertigte Videoaufnahmen einer Tierschutzorganisation als Beweismittel verwertet werden dürfen. Unabhängig vom Ausgang dieser rechtlichen Prüfung zeigt der Fall aus Sicht der ÖDP, dass bestehende Kontrollmechanismen nicht ausreichend funktionieren.</p>
<p>„Wenn gravierende Missstände erst durch verdeckte Aufnahmen öffentlich werden, müssen wir uns fragen, warum die regulären Kontrollen diese Vorgänge nicht bereits früher erkannt haben“, erklärt der stellvertretende Kreis- und Landesvorsitzende Frank Schulz.</p>
<p>Die Partei setzt sich daher seit Jahren für mehr Transparenz und wirksamere Kontrollen in Schlachthöfen ein. Bereits im vergangenen Jahr initiierte die ÖDP eine bundesweite Petition zur Einführung einer verpflichtenden Videoüberwachung in Schlachthöfen. Bis zum 30.03.2026 unterstützten mehr als 28.000 Bürgerinnen und Bürger diese Forderung. Die gesammelten Unterschriften wurden an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben.</p>
<p>Die ÖDP fordert eine rechtssichere Videoüberwachung sensibler Bereiche in Schlachthöfen, auf deren Aufzeichnungen die zuständigen Veterinärbehörden zugreifen können. Darüber hinaus spricht sich die Partei für häufigere Kontrollen und eine konsequente Ahndung von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz aus.</p>
<p>Neben den Zuständen in Schlachthöfen sieht die ÖDP auch beim Transport von Nutztieren erheblichen Verbesserungsbedarf. Lange Transportzeiten, beengte Platzverhältnisse und hohe Belastungen für die Tiere seien mit einem modernen Verständnis von Tierschutz nur schwer vereinbar.</p>
<p>„Tierschutz darf nicht erst am Schlachthof beginnen. Er muss entlang der gesamten Kette gewährleistet werden – von der Haltung über den Transport bis zur Schlachtung“, betont Frank Schulz.</p>
<p>Dass Verbesserungen auf politischem Wege möglich sind, zeigt nach Auffassung der Partei die Arbeit ihrer Europaabgeordneten Manuela Ripa. Sie hat sich auf europäischer Ebene erfolgreich für strengere Schutzstandards und bessere Transportbedingungen für Hunde und Katzen eingesetzt.</p>
<p>Für die ÖDP steht fest: Unabhängig vom Ausgang des Hürther Verfahrens bleibt die politische Aufgabe bestehen, Tierleid wirksam zu verhindern und bestehende Kontrolllücken zu schließen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:19:58 +0200</pubDate>
                        <title>Stellungnahme ÖDP-Fraktion zum Haushaltsplan 2026 der Stadt Bad Driburg</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/stellungnahme-oedp-fraktion-zum-haushaltsplan-2026</link>
                        <description>ÖDP stimmt Haushalt zu</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br /> sehr geehrte Damen und Herren des Rates,<br /> liebe Bürgerinnen und Bürger,</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b>Was für ein Haushalt!!!</b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die vorliegenden Eckdaten des Haushalts 2026 zeigen deutlich, wie ernst die finanzielle Situation unserer Stadt ist. Und dies nicht erst seit diesem oder dem vergangenen Jahr.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Seit 2017 häuft sich der Schuldenberg kontinuierlich an. Jahr für Jahr! Ende 2016 betrugen die Schulden der Stadt gerade mal 7,8 Millionen Euro. 4 Jahre später standen bereits 20 Millionen zu Buche und für Ende 2026 steuern wir auf 36,7 Millionen Euro zu.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">An dieser verheerenden Schuldenentwicklung waren maßgeblich der damalige Bürgermeister Burkhard Deppe und später auch der Beigeordnete Michael Scholle beteiligt.  Der damalige Kämmerer Franz-Josef Koch hat zwar in den Schlussbemerkungen zum Haushalt regelmäßig und sehr eindringlich gewarnt, mehr aber auch nicht… Dies hat die ÖDP-Fraktion in ihren vergangenen Haushaltsreden immer stark kritisiert.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Heute möchten wir ausdrücklich festhalten: Bürgermeister Tobias Tölle hat zu dieser schwierigen Haushaltslage nicht beigetragen. Er übernimmt finanzielle Probleme, die über Jahre entstanden sind. Umso wichtiger ist jetzt ein ehrlicher und verantwortungsvoller Umgang mit den vorhandenen Mitteln.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Den Erträgen von rund 51,2 Millionen Euro stehen Aufwendungen von über 60 Millionen Euro gegenüber. Selbst nach Konsolidierungsmaßnahmen, die wir in den Vorjahren schmerzlich vermisst haben, verbleibt ein negatives Jahresergebnis von rund 9,6 Millionen Euro. Ohne diese Maßnahmen hätte das Defizit sogar bei etwa 13,5 Millionen Euro gelegen. Dies ist der umsichtigen Arbeit des stellvertretenden Kämmerers Andre` Jenderny zu verdanken.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Verwaltung selbst weist darauf hin, dass die Voraussetzungen für ein Haushaltssicherungskonzept zunehmend Realität werden. Bereits im Haushalt 2025 musste auf Verlustvorträge zurückgegriffen werden. Deshalb hält die ÖDP-Fraktion eine Haushaltssicherung ab 2027 für nahezu unabwendbar.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir kritisieren unter anderem beim vorliegenden Haushaltsplan, dass für den Neubau– bzw. Umbau des Grundschulzentrums Unter der Iburg ab 2026 und den Folgejahren die Planzahlen auf „O“ gesetzt wurden. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wo setzen wir Prioritäten?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Unser Antrag zum Haushalt, beim Ankauf von Bau- und Gewerbegrundstücken den Ansatz für 2026 von ca. 3,7 Millionen Euro auf 1,6 Millionen zu begrenzen, halten wir nach wie vor für wichtig und richtig! Für uns als ÖDP-Fraktion hat die Schule Unter der Iburg für unsere Kinder oberste Priorität und nicht ein Ankauf von Grundstücken in XXL-Format!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die kommenden Jahre verlangen klare Prioritäten statt weiterer Wunschlisten. Investitionen müssen sorgfältig geprüft, freiwillige Ausgaben kritisch hinterfragt und die dauerhafte Handlungsfähigkeit unserer Stadt gesichert werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir sind im Haushaltsjahr 2026 weit fortgeschritten. Ein Nein zu diesem Plan wird uns heute nicht weiterbringen und die Arbeit in der Verwaltung unnötig erschweren. Wir schauen bereits auf das Jahr 2027 und auf weitere Konsolidierungsmaßnahmen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Eine Wiederaufnahme des Arbeitskreises Haushalt erachten wir als unverzichtbar. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Zu einer Aufstellung wurde ein guter konstruktiver Vorschlag seitens der Stadt als Beschlussvorschlag im Haupt- und Finanzausschuss aufgeführt, leider seitens der CDU und AFD nicht gewünscht. Warum dieser Arbeitskreis, nun nur unter Bedingungen und Vorgaben einer CDU-Fraktion stattfinden soll ist für uns unverständlich.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Unser JA zum vorliegenden Haushalt ist kein „Freibrief“ für eine erneute weitere Verschuldung!  </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP wird den Weg der Haushaltskonsolidierung konstruktiv, aber kritisch begleiten, im Interesse kommender Generationen und einer finanziell tragfähigen Zukunft für unsere Stadt Bad Driburg.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dies ist uns eine Herzensangelegenheit!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dem stellvertretenden Kämmerer Andre´ Jenderny und allen, die an der Erstellung des Plans 2026 beteiligt waren – herzlichen Dank! Für Fragen und Anmerkungen hatten bzw. haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt für uns als Fraktion immer ein offenes Ohr.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Vielen Dank!</span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Für die ÖDP-Fraktion – Susanne Lausen</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:51:20 +0200</pubDate>
                        <title>Phantasialand-Erweiterung stoppen!</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/phantasialand-erweiterung-stoppen</link>
                        <description>Das Naturschutzgebiet Ententeich darf nicht für Phantasialand-Erweiterung geopfert werden. Die ÖDP unterstützt den Widerstand gegen die geplante Erweiterung des Phantasialands.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP spricht sich entschieden gegen die geplante Erweiterung des Phantasialands in das Naturschutzgebiet Ententeich aus. Mit großer Sorge beobachten wir die aktuellen Entwicklungen im Brühler Stadtrat, wo CDU und SPD als neues Mehrheitsbündnis die Einleitung eines Bauleitverfahrens für das umstrittene Vorhaben vorantreiben wollten.</p>
<p>Dass die Erweiterungspläne ausgerechnet ein bestehendes und intaktes Naturschutzgebiet betreffen, ist aus Sicht der ÖDP nicht hinnehmbar. Der Ententeich ist Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten und erfüllt wichtige Funktionen für den Klima-, Arten- und Hochwasserschutz. Solche Flächen sind angesichts der fortschreitenden Klimakrise von unschätzbarem Wert und dürfen nicht für kommerzielle Interessen geopfert werden.</p>
<p>Die breite Ablehnung in der Bevölkerung wurde bei der Demonstration kürzlich vor dem Brühler Rathaus deutlich. Auf Initiative des „Netzwerks Naturschutzgebiet Ententeich“ versammelten sich nach Schätzungen rund 250 bis 300 Bürgerinnen und Bürger, um gegen die Pläne zu protestieren. Dieser starke öffentliche Druck hat offenbar Wirkung gezeigt: Die ursprünglich vorgesehene Abstimmung im Stadtrat wurde vertagt und zur weiteren Beratung an den Planungsausschuss überwiesen.</p>
<p>Für die ÖDP ist dies jedoch lediglich ein Aufschub. Die Gefahr für das Naturschutzgebiet besteht weiterhin. Besonders kritisch sehen wir die Absicht, auf der betroffenen Fläche einen Aquapark zu errichten. In Zeiten zunehmender Trockenperioden und wachsender Herausforderungen bei der Wasserversorgung wirkt ein solches Projekt aus der Zeit gefallen. Ein wasserintensiver Freizeitbetrieb steht im klaren Widerspruch zu den Anforderungen eines nachhaltigen Umgangs mit natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Darüber hinaus sind die häufig angeführten wirtschaftlichen Vorteile für die Stadt Brühl keineswegs eindeutig belegt. Demgegenüber stehen irreversible Eingriffe in Natur und Landschaft, deren Folgen dauerhaft wären.</p>
<p>Die ÖDP stellt deshalb die zentrale Frage: Muss ein wertvolles Naturschutzgebiet für ein kommerzielles Großprojekt geopfert werden? Unsere Antwort lautet klar: Nein.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:28:09 +0200</pubDate>
                        <title>„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schalom-salaam-friede-macht-endlich-wahr-wovon-ihr</link>
                        <description>Die ÖDP vom Niederrhein unterstützt Aufruf zum Frieden in der Welt und fordert Religionsführer in Deutschland auf, dafür einzutreten:

„Denn Krieg ist ein Skandal!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="v1v1v1body-text" style="margin-bottom: 40px;"><p><span style="font-size: 12px;">(Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) - Mit einem „Aufruf für den Frieden" wendet sich der Bundesvorsitzende der <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), </em></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><em>der evangelische Pfarrer Günther Brendle-Behnisch </em>in einem persönlichen Schreiben an die Führer der Religionsgemeinschaften in Deutschland. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Günther Brendle-Behnisch zitiert in seinem Brief an „Juden, Christen und Muslime aller Völker", den vom gesamten Bundesvorstand der <em>ÖDP</em> </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">einstimmig beschlossenen Antrag an die „Mächtigen dieser Welt" ernst zu nehmen. Dieser Aufruf appelliert, den Worten nun endlich Taten </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">folgen zu lassen: „Wir fordern Euch auf: Beendet die Kriege, für die Ihr Verantwortung tragt! Nehmt Eure Verantwortung wahr, geht aufeinander </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">zu!" Diesem Appell zum Frieden schließe sich die ÖDP vom Niederrhein vollinhaltlich an und bittet, diesen Appell zu unterzeichnen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Kriege brächten „Verwüstung und zerstören das Leben von vielen armen und unschuldigen Menschen; und auch wenn sie nicht töten, zerstören </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">sie das Leben und Schicksal unzähliger Menschen und Familien", begründet der <em>ÖDP</em>-Aufruf. „Schalom, Salaam, Friede – jede dieser Religionen </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">führe das Wort „Frieden" als ein entscheidendes Schlüsselwort für sich an und nenne es als Erfüllung seiner Religion. Und jeder brächte </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">unendliches Leid über die jeweils anderen – das sei ein Skandal!, ermutige die <em>ÖDP</em> die Religionslehrer in Deutschland, endlich für den Frieden </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">auf- und einzustehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Den Aufruf zum Frieden in der Welt könnten alle Menschen, die hinter der Initiative stehen, mit ihrer Unterschrift unterstützen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Möglichst viele Unterzeichner verliehen der Aufforderung zum Frieden mehr Gewicht.</span></p>

<p><strong><em><span style="font-size: 12px;">Den Friedens-Aufruf finden Sie hier:</span></em></strong><span style="font-size: 12px;"><em> <a href="https://www.oedp.de/themen/frieden" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.oedp.de/themen/frieden</a></em></span></p>

<p><em>Bildquelle: Pixabay</em></p></div>
<div class="v1v1v1body-text"><div style="width: 100%; text-align: center;"></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition für mehr Schutz für Haustiere:   ÖDP startet Kampagne für strengere Tierschutzvorschriften für Hunde und Katzen und sucht Verbündete</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/petition-fuer-mehr-schutz-fuer-haustiere-oedp-star</link>
                        <description>Der ÖDP-Kreisverband Düsseldorf &amp; Niederrhein will neue EU-Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen schneller umgesetzt sehen: „10 Jahre Übergangsfrist heißt zehn Jahre unnötiges Tierleid&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px">(Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) Wenn es um die Unversehrtheit oder den Verzicht aufs Quälen von Tieren geht, tickt die Uhr in Deutschland langsam: „Das darf nicht sein", so die <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Düsseldorf & Niederrhein.</em> „Hier müssen wir rasch handeln und das EU- Gesetz zum Wohlergehen von Hunden und Katzen und deren Rückverfolgbarkeit, das letzte Woche von der EU beschlossen wurde, schnell in die Tat umsetzen."  Die <em>ÖDP wolle</em> – nicht wie jüngst in der EU verabschiedet – eine zehn- bis fünfzehnjährige Übergangsfrist zur Einführung der obligatorischen Registrierung von Hunden und Katzen mittels eines Chips nicht abwarten. Stattdessen fordere sie die Bundesregierung zu einer rascheren Umsetzung dieser Tierschutzregeln in Deutschland auf.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Die <em>ÖDP</em> startete daher bundesweit eine Petition zur schnellen Umsetzung der neuen Tierschutzregeln. Sie fordere alle auf, die Petition zu unterzeichnen. Denn eine schnelle Chip- und Registrierungspflicht könne unmittelbar helfen, entlaufene oder ausgesetzte Tiere schneller ihren Halterinnen und Haltern zuzuführen, Tierheime zu entlasten ebenso Kommunen und Steuerzahlende, die weniger Kosten für Fundtiere tragen müssten. Schließlich könnten kriminelle Händler leichter verfolgt werden.</span></p>

<p><span style="font-size: 12px">Die ÖDP Düsseldorf & Niederrhein unterstütze nach Kräften diese Petition, um das Leid von Haustieren zu lindern.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Das EU-Gesetz solle rund 150 Millionen Hunden und Katzen auf dem Kontinent ein besseres Leben sichern. Diese Regeln sollten Tiere vor miserablen Haltungsbedingungen, vor oft schmerzhaften Züchterqualen oder den Geschäftemachern des illegalen Handels (meist mit Welpen oder Kätzchen) schützen. Als <a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/ENVI-AD-766664_DE.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">Berichterstatterin</a> im Umweltausschuss des Europaparlaments hatte die Europaabgeordnete der ÖDP Manuela Ripa entscheidend dazu beigetragen, dass die verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde und Katzen – also auch von Tieren in Privathaushalten – in den Gesetzestext aufgenommen wurden.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px">Die nun beschlossenen langen Übergangsfristen hätte sie nicht abwenden können. „Deshalb müssen wir als <em>ÖDP</em> und mit Hilfe hoffentlich vieler Tierfreundinnen und Tierfreunde, Tierschutzverbände und Tierheimen nun dafür sorgen, dass die deutsche Regierung sich nicht so lange Zeit lässt, das Gesetz umzusetzen", wünscht sich die ÖDP vom Niederrhein. </span></p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen" rel="noreferrer" target="_blank"><span style="font-size: 12px">Hier finden Sie die Online-Petition der <em>ÖDP</em></span></a><span style="font-size: 12px">: </span></p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen" rel="noreferrer" target="_blank"><span style="font-size: 12px">https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen</span></a></p>


<p>(Foto: : Pixabay/Zamonelli/ai_generated)</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                        
                        
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