NEIN zur Atomkraft

Die ÖDP spricht sich für einen sofortigen Atomausstieg aus. Ein magerer Kompromiss wie er von Rot-Grün vereinbart und von Schwarz-Gelb noch weiter verwässert und hinausgestreckt wurde reicht nicht. Denn damit wird:

- weiterhin hoch-radioaktiver und Generationen überdauernder Müll produziert

- besteht weiterhin die Gefahr eines GAUs

- wird die Umgebung der Atomkraftstandorte weiterhin radioaktiv belastet

- wird der unumgängliche Ausbau der regenerativen Energien gebremst

Daher engagiert sich die ÖDP auch in Bündnissen, bei Diskussionen und Demos aktiv gegen die Atomkraft.

Anti-Castor-Demo in Dannenberg

Die ÖDP-NRW beteiligte sich bei der Anti-Castor-Demo in Dannenberg. Die NRW-Parteispitze war mit dem Landesvorsitzenden Gerd Kersting und , der Landesgeschäftsführerin Sieglinde Kersting, sowie dem Landesschatzmeister Istvan Bella, in Dannenberg dabei. Auch Vorsitzende der ÖDP-Münster Franz Pohlmann zeigte Flagge gegen den Castor-Transport. Mit weiteren ÖDP-Mitgliedern demonstrierten die Öko-Demokraten damit nicht nur gegen den Castor-Transport, sondern für einen Sofort-Ausstieg aus der Atomkraft.

Bilder gibt es hier

X-train...ÖDP-NRW ist dabei

Die ÖDP-NRW wird sich beim X-Train am 6.11.2010 beteiligen. Bei diesem "1000 km langem Protestzug" nach Dannenberg wird die Anti-Atom-Bewegung Flagge zeigen gegen die Atomkraft in Deutschland und die Energiepolitik von Schwarz-Gelb.

 

 

Anti-Atom-Demo in Berlin

Die ÖDP-NRW war bei Großdemo gegen die Schwarz-Gelbe-Atompolitik auch in Berlin mit dabei. Neben vielen anderen ÖDP-Mitgliedern aus Deutschland zeigte für NRW u.a. auch der ÖDP-Landesvorsitzende Gerd Kersting auf der Straße Flagge.

Bilder gibt es hier...und hier.

Riesenerfolg für die ÖDP: München geht "Raus aus der Steinkohle"!

Bei der von der ÖDP initiierten Abstimmung am 5.11. konnte das Bürgerbegehren 118.513 Stimmen auf sich vereinen und gewann daher mit 60,2 % die Frage, ob das Steinkohlekraftwerk München Nord bis 2022 stillgelegt werden muss.

Bericht auf ÖkologiePolitik.de
Kommentar in der Süddeutschen Zeitung

Seit Kurzem präsentiert sich das ÖDP-Parteijournal mit einem neuen Webauftritt. Schauen Sie jetzt vorbei!