An der Seite von Sebastian Frankenberger

Kölner in den Bundesvorstand der ÖDP gewählt

Beim Bundesparteitag der ÖDP in Regensburg am vergangenen Wochenende

wurde der stellv. Landesvorsitzende Werner Roleff aus Köln als Beisitzer

in den Bundesvorstand gewählt. Auf dem Parteitag wählte die Partei

einen komplett neuen Vorstand. Der bekannte Initiator des erfolgreichen

Volksbegehren für echten Nichtraucherschutz in Bayern, Sebastian

Frankenberger, wurde zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt.

"Mit diesem neu gewählten Team", so Werner Roleff, "geben wir ein starkes Signal zum Aufbruch!" Es gehe nun darum, deutliche und zukunftsweisende Akzente zu setzen - und zwar nach innen und außen.

"Nach innen: Die ÖDP mit ihren vielen aktiven Mitgliedern soll auf allen Ebenen gestärkt und weiter aufgebaut werden. Personalentwicklung und Motivationsförderung stehen dabei an erster Stelle. Und nach außen: Die ÖDP geht in die politische Offensive - sowohl außerparlamentarisch durch direkt-demokratische Initiativen (vgl. Erfolg beim Volksentscheid zum Nichtraucher-Schutz), als auch durch die vielen Mandatsträger vor Ort, als auch bei den kommenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und v.a. in Bayern."

Seine inhaltlichen Schwerpunkte im neuen Bundesvorstand will Werner Roleff  bei ethischen Themen setzen: "Die Menschenwürde (von Anfang bis Ende), der Schutz des Sonntags und die Bewahrung der Schöpfung (u.a. durch Erneuerbare Energien und verstärkten Tierschutz) liegen mir sehr am Herzen."

Werner Roleff, 47 Jahre, Pastoralreferent und ÖDP-Politker aus Köln

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