Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) tritt zur Bundestagswahl 2017 an

Ja? Ja! In den gängigen Medien und in den Wahlanalysen werden wir zwar immer, wenig schmeichelhaft, unter "Sonstige" aufgelistet, nicht mal namentlich erwähnt, aber wir sehen uns naturgemäß anders.

In der politischen Landschaft sind dort all die Parteien verordnet, von denen die Medien glauben, sie haben zwar durchaus das demokratische Recht mal anzutreten, aber erwarten tun diese nicht viel von uns.

Klar Wahlkampf ist ja auch wesentlich interessanter, wenn eine Partei so richtig bunt, schrill und möglichst stark finanziell auftreten kann. Das kann man aber nur durch Spenden.

Hier haben wir uns, zumindest im Wahlkampf, ein Eigentor geschossen. Könnte man meinen. Wir nehmen keine Konzernspenden an, lassen keine Gefälligkeiten zu und stehen dazu unabhängig bleiben zu wollen.

Aber mal ehrlich, welche der solventen Parteien stehen in der alltäglichen Politik noch zu ihren Wahlkampfversprechen? Für die Großen ist Wahlkampf größtenteils Märchenstunde, scheint es. Schon während den Sondierungsgesprächen beschwört man die Konsenzfähigkeit und in den Regierungzeiten kehrt man schnellstmöglich zum Staus Quo zurück - den ganzen Alternativlosigkeiten.

Vielleicht haben nur wir das Gefühl, dass Konzernspenden oder Spenden von Lobbyisten sowie Interessensvertetungen nicht wirklich allen Menschen helfen, sondern nur den Spendern.

Uns ist klar, das wir die Welt nicht sofort umkrempeln können. Deutschland hat internationale Verpflichtungen, wir sind in unzähligen Bündnissen und Gemeinschaften und haben bindende Verträge unterzeichnet. Die ÖDP steht nicht für mangelnden Realismus und ist auch kein Sammelbecken für Aluhüte, Verschwörungstheoetiker oder Kampfökos.

Weil wir realistisch sind, erkennen wir, dass es dringend nötig ist, von den Alternativlosigkeiten wegzukommen und endlich wieder auf die Tatsachen zu reagieren, die die Menschen bewegen.

Wir sind auch keine Populisten. Solche Parteien nutzen Ängste und berechtigte Sorgen, verschlimmern diese aber nur, weil sie keine Konzepte bieten. Zumindest keine, die irgendjemand wirklich haben will.

Was wir haben, wollen die meisten. Also unser Bundesprogramm!

Das geht aber nur durch Unabhängigkeit.

Hinweis: Die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Kritikpunkte in Wahlprogrammen gibt, geht gen Null. Der Unterschied ist, man kann und soll mitgestalten, diskutieren und konstruktiv streiten. Bei uns gibt es keine Stimmdummies für die Parteielite. Aber wir stehen natürlich zu den demokratischen Grundsätzen, da passiert es, dass es Punkte gibt, die man nicht perfekt geklärt findet.

Schimpfen ist phantasielos, mitmachen nicht !

Diese Seiten werden ständig aktualisiert und sollen Ihnen,sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent die Möglichkeit geben uns und unsere Ziele kennenzulernen.