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Teile des Ruhrgebiets und der Rheinschiene werden bis 2100 nicht mehr bewohnbar sein!

Wassermangel hier in Deutschland? Bisher unvorstellbar.

Foto: free pixabay, JoseAlbaFotos

(Münster/Recklinghausen) - Bis zum Ende dieses Jahrhunderts wird normales Leben an vielen Orten kaum noch möglich sein. Wassermangel in Deutschland trifft besonders NRW: ganz genau die Region von Bonn bis Dortmund, dort allein wohnen aktuell ca. 10 Millionen Menschen. Nach der Prognose des Climate Action Tracker wird genau das eintreten, wenn die Erderwärmung um 2,5 bis 3°C zunimmt.

Erste Auswirkungen merken wir schon jetzt weltweit: das Eis an den Polarkappen schmilzt, Gletscher werden immer kleiner, die Permafrostböden tauen auf. Wir erleben eine immer früher einsetzende Sommerhitze, eine drastische Abnahme der Biodiversität und eine Vergrößerung der Wüstengebiete. Überschwemmte Küsten, heftige Wirbelstürme, tödliche Hitze, Waldbrände und Wassermangel werden weltweit für viele Menschen eine zunehmende massive Bedrohung - ärmere Regionen mit geringeren Anpassungsmöglichkeiten werden mehr darunter leiden als reichere Gegenden.

Der Klimawandel bedroht den natürlichen Lebensraum von Menschen, Flora und Fauna in weiten Teilen der Welt!

Die Ökologische-Demokratische Partei (ÖDP) NRW fordert von der neuen Landesregierung Sofortmaßnahmen für einen radikalen Klimaschutz: Ressourcenreduzierung, einen konsequenten Ausbau im Bereich der Erneuerbaren Energien und eine Mobilitätswende, die ihren Namen verdient. Anders werden wir unseren Lebensraum nicht erhalten können.


Quelle: https://interaktiv.morgenpost.de/klimawandel-hitze-meeresspiegel-wassermangel-stuerme-unbewohnbar

 

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