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Courage und ÖDP enttäuscht von den etablierten Parteien im Rat der Stadt Recklinghausen!

(Recklinghausen) - Am Samstag, den 31.07., standen Frauen von Courage und der ÖDP vor REWE in Recklinghausen Süd und sammelten Unterschriften um die Forderungen eines breiten Netzwerkes bestehend aus GEW, Elterninitiative NRW, BundesElternRat und Therapieverbänden zu unterstützen. Gemeinsam fordert das Netzwerk unbürokratisch den Einbau von Luftfilteranlagen in jedem Klassen- und Kitaräume, Präsenzunterricht in kleinen Klassen mit mehr Personal, sowie die Beibehaltung der Maskenpflicht, der AHA-Regeln, regelmäßige Tests und Impfangebote für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren.
In zwei Stunden haben wir mehr als 50 Unterschriften gesammelt und weitere Multiplikator*innen gefunden.
Am 28.7. berichtete die RZ über einen Streit zwischen Herrn Portmann (CDU) und Anna Teresa Kavena (SPD), ausgetragen über Facebook. In dem Artikel wird schwammig von der Stadtverwaltung und der Politik über die Prüfung des Einsatzes von Luftfiltern. Momentan sind 58 Geräten in 30 Schulen (Umgerechnet sind das weniger als 2 Geräte pro Schule!) und keine Geräte in Kitas in Einsatz.
Im Vorfeld baten wir die etablierten Ratsparteien um Unterstützung für unsere Aktion. Es erfolgte keine Reaktion in irgendeiner Weise. Scheinbar sind wir scheinbar nur störend, gelten als inkompetent und werden daher mit Nichtachtung gestraft. Courage und ÖDP werden sich aber weiterhin aktiv für unsere Kinder und Jugendliche einsetzen.

Gabi Beisenkamp (Frauenverband Courage)
Rita Nowak (ÖDP Recklinghausen)

 

Bild: Rita Nowak (l.), Gabi Beisenkamp

Bildquelle: ÖDP Recklinghausen

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