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Gemeinwohlökonomie - das neue Wirtschaftssystem

Thomasstadt Kempen im Dialog - Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe der ÖDP Kempen

(Kempen) – Ist die Gemeinwohl-Ökonomie als zukunftsfähiges Wirtschaftsmodell?

Ist unsere Wirtschaft noch zu retten?

Wie sieht ein nachhaltiges Wirtschaftssystem aus?

Und wie können wir wirtschaftliche Entscheidungen systematisch in Einklang bringen mit Grundwerten wie Nachhaltigkeit, Klimaneutralität, Gerechtigkeit oder Menschenwürde?

In diesem interaktiven Vortrag wird die Gemeinwohl-Ökonomie nicht nur als theoretisches Modell für eine nachhaltige Zukunft vorgestellt, sondern auch anhand praktischer Beispiele deren Umsetzung erläutert.

Im Mittelpunkt wird hierbei die ganzheitliche Gemeinwohl-Bilanz stehen, anhand derer Unternehmen ihre wirtschaftliche Tätigkeit beleuchten. Nachhaltiges Wirtschaften wird somit bewertbar und kann entsprechend gefördert werden. Hierdurch bringt die Gemeinwohl-Ökonomie Wirtschaft, Umwelt und das Wohl der Gemeinschaft in Einklang.

Kommunen stehen heute vor Fragen welche Bedeutung haben die „Sustainable Development Goals“ (SDGs) für die Kommunen? Welche Bedeutung haben die Kommunen für die SDGs?  Dabei kann die Gemeinwohlökonomie als Brückenbauer zu den SDGs dienen, sodass es eine Win/Win- Situation ist sich mit der Gemeinwohl-Ökonomie auch in Kommunen auseinanderzusetzen. 

 

 

 

Gerald Morgner stellt die Gemeinwohl-Ökonomie

am Montag, dem 23. August 2021 ab 19:00 Uhr

in Kempen, AWO-Treff, Spülwall 15

vor.

 

 

Aufgrund der Corona-Pandemie bittet der Veranstaltungsort alle Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene für die Teilnahme um einen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist.

 

Zur Person des Referenten:

Gerald Morgner begann seine Karriere neben seinem Studium der Rechtswissenschaften im APDC (Application Development Center) bei IBM.  1993 gründete er ein kleines Beratungs- und Implementierungssoftwarehaus, welches sich mit betriebswirtschaftlicher Software beschäftigt. Anschließend wechselte er in das Top-Management mehrerer international agierenden und börsennotierten SCM (Supply-Chain-Management) Softwarehäuser, bis er 2008 -2012 die Mitverantwortung für ein kleines Produktionsunternehmen übernahm. Danach ging er wieder zurück in sein ursprünglich gegründetes Unternehmen.

Seit geraumer Zeit beschäftigt sich Gerald Morgner mit alternativen Wirtschaftssystemen. Durch seine beruflichen Erfahrungen ist Gerald Morgner überzeugt, dass der Mensch in den Mittelpunkt des Wirtschaftens gehört. Vom wirtschaftlichen Erfolg profitieren nur wenige, für Schäden kommt die Gesellschaft auf.

Dieses und vieles mehr veranlasste ihn sich selbst vom Unternehmer zum zertifizierten Gemeinwohl-(GWÖ)-Referenten und Berater zu transformieren und versucht so ein anderes Bild vom Wirtschaften zu vermitteln, als sich der Lehre der Allmacht des Kapitalismus hinzugeben.

Mitglied bei der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) seit 2019 und in diversen GWÖ Arbeitsgruppen tätig. Ebenso durch sein politisches Engagement versucht er die Grundwerte der GWÖ politisch und gesellschaftlich zu etablieren.

 

 

 

SGDs: Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen ist ein globaler Plan zur Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz unseres Planeten

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