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Zwei Nordrhein-Westfalen im Bundesvorstand der JÖ

Erstmals in ihrer Geschichte wählen JÖ – jung. ökologisch Frau und Mann in Doppelspitze - Ziel: Klimaneutralität bis 2030

(Münster/Düsseldorf) - Tim-Oliver Kray (27), Co-Vorsitzender der JÖ,  aus der Gemeinde Burbach im Siegerland und Felix Ley (14) aus Frechen sind jetzt im Vorstand der JÖ politisch aktiv. Sie vertreten die Interessen von NRW seit kurzem auch in der Jugendorganisation der ÖDP.

Auf der Bundesversammlung des Jugendverbands der ÖDP wurde der bisherige Namen „Junge Ökologen“ in „jung.ökologisch“ geändert. Des Kürzel „JÖ“ wird beigehalten.

Die Ökologisch-Demokratische Partei ist seit fast 40 Jahren im Klimaschutz und allen Umweltbelangen aktiv. So hat sie in Bayern das erfolgreichste Volksbegehren in der Geschichte des Freistaats „Rettet die Bienen“ ins Leben gerufen. Auch der Nichtraucherschutz in Diskotheken, Restaurants und öffentlichen Gebäuden wurde von der ÖDP maßgeblich vorangebracht.

Voller Begeisterung und mit einer neuen Vision startet der frisch gewählte Bundesvorstand der JÖ (Jugendorganisation der ÖDP) in die nächsten zwei Jahre. "Wir sind die Generation des Wandels! Gemeinsam erschaffen wir eine klimagerechte und lebenswerte Zukunft für alle", so die neue JÖ Co-Vorsitzende Emilia Kirner. "Miteinander statt Gegeneinander ist dabei unser oberster Grundsatz", ergänzt Co-Vorsitzender Tim-Oliver Kray. Außerdem wurden gewählt: 1. Stellvertreterin Cornelia Wiedorn, 2. Stellvertreterin Jessica Burkhardt und als Beisitzerinnen und Beisitzer Felix Ley, Lisa Lösel, Jan-Philipp van Olfen, Anastasia Kühn, Michael Baderschneider und Rosa Marghescu.

Coronabedingt wurde der neue JÖ-Bundesvorstand am 11. 6. 2021 per Briefwahl bestätigt und fand sich am folgenden Wochenende zur ersten konstituierenden Sitzung in Würzburg zusammen. Mit Emilia Kirner und Tim-Oliver Kray hat die JÖ das erste Mal in ihrer Geschichte eine Doppelspitze gewählt. "Bisher haben Tim und ich schon sehr gut im Vorstand zusammengearbeitet. Als Doppelspitze sind wir nun doppelt so schlagkräftig", sagt Emilia Kirner. In einer hitzigen Debatte wurde außerdem für eine Namensänderung der Jungen Ökologen zu "JÖ - jung. ökologisch" gestimmt. "Eine gendergerechte Sprache ist ausschlaggebend für ein wertschätzendes Miteinander", betont Rosa Marghescu.

Was ist die JÖ?
Die JÖ bildet die Jugendorganisation der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) und tritt für die Interessen der jungen ökologisch denkenden Menschen ein. Zu ihren Hauptzielen gehört Klimaneutralität bis 2030 zum Erreichen des 1,5 Grad Ziels und eine Wirtschaft, von der Mensch und Natur profitieren.

 

Im Bild:

v. l. hinten: Jan-Philipp van Olfen, Rosa Marghescu, Lisa Lösel, Tim-Oliver Kray, Felix Ley
v. l. vorne: Cornelia Wiedorn, Anastasia Kühn, Jessica Burkhardt, Emilia Kirner, Michael Baderschneider

 

Bildquelle: JÖ