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ÖDP NRW fordert Bundespräsident Köhler auf, das Stammzellengesetz nicht zu unterzeichnen "Wir starten eine Briefaktion werteorientierter Bürger"

Der Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) Gerd Kersting hat Bundespräsident Horst Köhler in einem Schreiben aufgefordert, das im April vom Bundestag und jetzt auch im Bundesrat verabschiedete, geänderte Stammzellengesetz nicht zu unterzeichnen und das Inkrafttreten zu verhindern.

Kersting beruft sich mit seiner Eingabe auf Art. 1 des Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar. "Es ist kein Unterschied, ob menschliche Embryonen in Deutschland oder im Ausland zur Herstellung von Stammzellen getötet werden. Die Menschenwürde ist nicht teilbar", so der ödp Landesvorsitzende. „Wir unterstützen hiermit die Appelle der katholischen Kirche.“

 

Nach der neuen Regelung dürfen embryonale Stammzellen importiert und durch die Forschung verbraucht werden, wenn sie im Ausland vor dem 1. Mai 2007 hergestellt wurden.

 

Die ödp fordert deshalb alle werteorientierten Bürger auf, sich ebenfalls an den Bundespräsidenten zu wenden. Ein Musterbrief kann beim ödp-Landesverband telefonisch unter 0251 / 2017357 angefordert oder im Internet unter www.oedp-bayern.de herunter geladen werden.

 

ödp NRW

Stellvertr. Landesvorsitzende Sieglinde Kersting

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