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Wahlempfehlung zur Bundestagswahl pro Familienpartei

Die Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) tritt selbstbewusst nicht zur Bundestagswahl an (wie berichtet), sondern spricht ausdrücklich eine Wahlempfehlung für die Familienpartei Deutschlands aus.

Gerd Kersting, stellvertretender Landesvorsitzender der ödp NRW (Ratsherr in Münster), erläuterte jetzt in einer Presseerklärung noch einmal mit Nachdruck, dass die ödp nicht nur in NRW, sondern im ganzen Bundesgebiet zu Gunsten der Familienpartei nicht zur Bundestagswahl antritt, um eine zukünftige Zusammenarbeit beider Parteien zu ermöglichen. Die Münsteranerin Sieglinde Nowak, Landesgeschäftsführerin für die ödp NRW, steht auf dem zweiten Platz der Familienpartei-Liste, wie man unschwer auf dem Wahlzettel (Zweitstimme) erkennen kann. „Das ist Ausdruck des gegenseitigen Vertrauens beider Parteien, die nach den beiden nächsten Landtagswahlen in Bayern und Baden-Württemberg zusammen wachsen wollen“, so Kersting weiter. „Wer die Familienpartei wählt, unterstützt auf jeden Fall nicht eine gesellschaftsgefährdende große Koalition von SPD und CDU, die in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig für Familien getan haben. Der demographische Faktor beweißt dieses“, so Kersting in seiner Wahlempfehlung. Aus diesen Gründen werden von der ödp-NRW alle bisherigen ödp-Wählerinnen und Wähler in NRW und bundesweit aufgerufen, die Familienpartei Deutschlands zu wählen.

 

gez.

Gerd Kersting

 

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